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Archiv für November 2010

Guten Morgen

morgenkaffee

Die NRW-CDU hat sich für Nor­bert Röttgen und gegen Armin Laschet als LAn­desvor­sitzen­den aus­ge­sprochen. Michael Spreng sieht hierin die Emanzi­pa­tion des größten Lan­desver­ban­des von Angela Merkel.

Die taz beschäftigt sich noch ein­mal mit der Niggemeier-gegen-DuMont — The­matik und wirft dabei einen inten­siv­eren Blick auf den unter großen Erwartun­gen ste­hen­den Verlegerssohn.

Der­Westen hat RTL geschaut und empfindet die Sendung Medium als Dauer­frech­heit.

Und während ich mir die Frage stelle: Ist denn irgen­det­was im RTL-Programm keine Frech­heit? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

[Foto: Luc van Gent]

The poo view

What do you know about por­tugese foot­ball play­ers? I hardly know any­thing, I have to admit. I’m a bit inter­ested in national foot­ball, but when it comes to foot­ball in for­eign states – no that does not seem inter­est­ing to me.

But thanks God we have twit­ter. Twit­ter breaks down those walls of your on world and opens up new views to the world.

And so you come up to know things about por­tugese foot­ball play­ers. And here comes infor­ma­tion you will def­i­nitely keep in mind:

What do por­tugese foot­ball play­ers do in Venice? They live in expen­sive hotels, let oth­ers shoot pics of them and… well, just have a look for yourself:

pooingwithaview

Creepy, hippie, weired yoga teacher

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Guten Morgen

morgenkaffee

Ross Daw­son meint, dass bis 2040 die Zeitun­gen in den größten Län­dern der Welt aus­gestor­ben sind. In Deutsch­land sei dies im Jahre 2030 der Fall. Wo wir ger­ade bei Ran­glis­ten sind: Die Deutschen saufen in Europa mit am meisten.

Pornogra­phie muss Pflicht wer­den in der Lehreraus­bil­dung. Und dann wohl auch Teil­bere­ich diverser Unterrichtsfächer.

Die Wise Guys kri­tisieren EMI für die Neu­veröf­fentlichung eines ihrer älteren Alben.

Und während ich mir die Frage stelle: Wann ster­ben eigentlich Plat­ten­fir­men aus? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

[Foto: Luc van Gent]

nachvollziehen

Mir hat mal jemand gesagt, dass er das Wort “nachvol­lziehen” für das bescheuert­ste Wort in der deutschen Sprache hält. Das hat damit zu tun, dass es diverse Bedeu­tun­gen hat und der Kon­text kön­nte oft­mals nicht klar machen, welche denn nun gemeint sei. Ich denke, dass zudem durch die Ver­wen­dung des Wortes oft­mals eine Wer­tung in ein Gespräch einge­führt wird, ohne diese für sich genom­men zu begrün­den. Eine etwas unfaire Gesprächs­führung. Es sei in jedem Fall ein­facher, das gemeinte Syn­onym zu ver­wen­den, stattdieses wohlk­lin­gende Modewortungetüm.

Nun stehe ich vor der blö­den Gegeben­heit, dass ich hier zwar einige der Bedeu­tun­gen auf­schreiben kann, aber auf die 21 Bedeu­tun­gen, die der Gedankenurhe­ber damals nach langer Zeit gesam­melt hat, werde ich nicht gle­ich kom­men. Ich aktu­al­isiere diesen Artikel aber gern. Dann mal los:

01. etwas ver­ste­hen
02. etwas für ver­ständlich hal­ten
03. einen Gedanken kon­stru­ieren
04. einen Gedanken (eines anderen) rekon­stru­ieren
05. sich gedanklich mit etwas befassen
06. hin­re­ichende Infor­ma­tio­nen zur Rekon­struk­tion eines Gedanken innehaben
07. empfinden
08. nachempfinden
09. mitempfinden
10. einen Grund/ Gründe für eine Hand­lung eines anderen als sin­nvoll anerken­nen
11. einen Grund/ Gründe für eine Hand­lung eines anderen als rational/ logisch anerken­nen
12. einen Grund/ Gründe für eine Hand­lung eines anderen in dessen Sit­u­a­tion als akzept­abel anerken­nen
13. akzep­tieren
14. zus­tim­men
15. befür­worten
16. (bes­timmte) Leben­sum­stände ken­nen  
17. ein Argu­ment gel­ten lassen (hier kann z.B. 01. gegeben sein)
18. eine gedankliche Befas­sung zulassen (eher im neg­a­tiven Sinn, d.i. ablehnen, gebraucht)

Jetzt, als ich die Liste sehe, muss ich ja sagen, dass ich mich knap­per geschla­gen geben muss, als ich anfangs dachte. Mir fehlen noch 3. Vielle­icht kann mir Twit­ter da ja helfen.

Sesame street: There’s an app for that

[via]

Sesame street: There’s an app for that

[via]

Volker Pispers — Rechtsstaat

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