Düsseldorfer Müll

Manche Städte müssen sich manch­mal aber auch sowas von auf­plus­tern: In Düs­sel­dorf hat man Müll einen her­ren­losen Kof­fer am Bahn­hof gefun­den und sah darin wohl die Chance, heute mal bun­desweit in die Nachrichten zu kommen:

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Und sowas, nach­dem gestern der Düs­sel­dor­fer Mario Six­tus die zumin­d­est von Inter­net­be­nutzern inter­essiert beobachtete Aktion Wir haben keine Angst ins Leben gerufen hatte. In der Lan­deshaupt­stadt Nordrhein-Westfalens standen aber auch schon seit Tagen Polizis­ten mit Maschi­nen­pis­tolen am Bahn­hof rum, die wollen ja auch mal das Gefühl haben, gebraucht zu wer­den. Und wenn jetzt jedes Mal so ein Tam­tam um liegen gelasse­nen Müll gemacht wird, haben die Jungs ja öfters was zu tun.

Auf diese Art eröffnet man Ter­ror­is­ten im Gegen­zug ein beque­meres Leben: Man muss nicht mehr sein Leben auf’s Spiel set­zen, ein­fach irgendwo eine blaue Tüte liegen lassen reicht inzwis­chen vol­lkom­men aus.

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