Linktipp: sofaschmöker.de.

Archiv für den 26. September 2011

Guten Morgen

Morgenkaffee Zum Abschluss seiner Deutschland-Reise meinte der Papst, die Katholis­che Kirche solle sich in ihrer Krise am besten entweltlichen. Und ich dachte die ganze Zeit, genau das sei das größte Prob­lem der Katholis­chen Kirche: Dass sie so entweltlicht ist.

CSU-Hardliner Siegfried Kauder möchte ein 2-Strikes-Warnsystem in Deutsch­land instal­lieren, “um die Rechtsver­fol­gung von Urhe­ber­rechtsver­let­zun­gen weiter zu pri­vatisieren”, wie man bei Netzpolitik.org meint.

Nach einer Umfrage des SPIEGEL kommt, wenn näch­sten Son­ntag Bun­destagswahl wäre, die Piraten­partei rein und die FDP nicht.

Und während ich mir die Frage stelle: Ist die Piraten­partei die einzige Partei, die der CDU ern­sthaft Kon­tra geben kann? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

Flurfunk 7,8 und 9 — Die Top-10-Tweets des Junis, Julis und Augusts

[ Musik: Cherry SuedeOne of a kind, Mark Lyford — Chillout ]

Nachtgeschichten

Die Nachtgeschichten von heute

  • Rund­funk: Hilders-Krönung gerät MDR zum Debakel | FTD.de — Die Wahl von Bernd Hilders zum Chef des Mit­teldeutschen Rund­funks hätte rei­bungs­los über die Bühne gehen kön­nen. Doch die Wider­stände in der Anstalt gegen den Favoriten der Staatskan­zlei in Dres­den waren zu stark.
  • “Oper­a­tion Machter­halt” in Rus­s­land — Wie sich Merkel von Putin veräp­peln ließ — sueddeutsche.de — Der Putin-Deal offen­bart die große Schwäche der deutschen Russland-Politik.
  • 560.000 Men­schen in Deutsch­land sind inter­net­süchtig | ZDNet.de
  • Nach Streit mit Präsi­dent Med­wed­jew — Rus­s­lands Finanzmin­is­ter tritt zurück — sueddeutsche.de — Nach Angaben rus­sis­cher Nachricht­e­na­gen­turen hatte Kudrin dem Präsi­den­ten eine ver­fehlte Haushalt­spoli­tik vorge­wor­fen. Der Staatschef erhöhe den Mil­itäre­tat auf Kosten der Aus­gaben für Bil­dung und mache Rus­s­land noch mehr abhängig vom Öl– und Gas-Export, kri­tisierte der Finanzmin­is­ter. Med­wed­jew reagierte sichtlich verärg­ert und wütend auf Kudrins Äußerun­gen. Die Äußerun­gen Kudrins seien in keiner Weise gerecht­fer­tigt gewe­sen, kri­tisierte Med­wedew. Im zen­tral­rus­sis­chen Wol­gograd, dem früheren Stal­in­grad, kam es am Mon­tag vor laufenden Kam­eras zu einem hitzi­gen Wort­ge­fecht zwis­chen Präsi­dent und Finanzmin­is­ter: “Nie­mand darf Diszi­plin und Unterord­nung aufkündi­gen”, fuhr Med­wed­jew Kudrin an. “Wenn Sie, Alexej Leonid­ow­itsch, mit dem Kurs des Präsi­den­ten nicht ein­ver­standen sind, gibt es nur eine Entschei­dung, und die ken­nen Sie: zurückzutreten.”
  • 61: Form­spring Answers (The ones in eng­lish, cause i fuck­ing hate these dumb ques­tions) « Alter­na­tiven — Mit die dümm­sten Fra­gen auf Form­spring sind die „Form­spring ques­tions of the day“ bzw. die englis­chen Fra­gen all­ge­mein. Früher habe ich sie stets sofort gelöscht, doch vor ein paar Monaten habe ich begonnen sie zu beant­worten, bis­sig und in miesem Englisch, mit Dro­gen, Nut­ten und Mord.
  • Face­book: Hol Dir Deine Daten! | G! — gutjahr’s blog — Mit Time­line hat Mark Zucker­berg die Welt ein­mal mehr vor vol­len­dete Tat­sachen gestellt: Das Freunde-Netzwerk beg­nügt sich nicht mehr mit Sta­tus­abfra­gen son­dern mutiert zum dig­i­talen Leben­sarchiv. Kun­st­stück – Face­book spe­ichert alles aber löscht nichts, wie Daten­ab­gle­iche jetzt bele­gen. In diesem Blog­post zeige ich Dir, wie auch Du Ein­sicht in Deine gesam­melten Facebook-Daten bekommst, sozusagen der ungeschmink­ten „Story Deines Lebens“.
  • ZEIT ONLINE gewinnt Online Jour­nal­ism Award 2011 » ZEI­TansageZEIT ONLINE hat den wichtig­sten inter­na­tionalen Preis für Online­jour­nal­is­mus gewon­nen. Das Pro­jekt “Ver­rä­ter­isches Handy: Was Vor­rats­daten über uns ver­raten” ist am Abend des 24. Sep­tem­ber in Boston mit dem Online Jour­nal­ism Award 2011 aus­geze­ich­net wor­den. Dies ist das erste Mal, dass eine Redak­tion aus Deutsch­land einen der renom­mierten Online Jour­nal­ism Awards gewon­nen hat.
  • Hoeneß und das ZDF | Post von Horn — Der Fall Breno kön­nte eine unan­genehme Wen­dung nehmen. Der Spieler hat offen­sichtlich seit län­gerer Zeit Prob­leme. Das soll sogar seinen Nach­barn aufge­fallen sein. Fiel das auch dem FC Bay­ern auf? Was hat er in den ver­gan­genen Wochen getan, um dem Spieler zu helfen? Als Han­novers Torhüter Robert Enke Selb­st­mord beg­ing, war alle Welt bestürzt. Kaum jemand in seinem Verein und in der National­mannschaft hatte bemerkt, dass er unter Depres­sio­nen litt. Damals wurde ver­mutet, es fehle im Profi-Fußball an Zuwen­dung und Für­sorge. Der DFB bemühte sich sehr, diesen Ver­dacht zu entkräften. Spieler, die über ihr Fußball-Dasein verzweifeln, sind schlechte Wer­ber für einen Sport, der sich der Spiel­freude ver­schrieben hat. Der Ver­band lebt von der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Und davon, dass sie den Profi-Spielern nacheifern. Daher kom­men die Vere­ine nicht umhin, sich um die Befind­lichkeit ihres Per­son­als zu küm­mern. Sie sind eben mehr als nur dem Erfolg verpflichtete Wirtschaftsunternehmen.
  • Twit­ter / @tagesshow: Bis­chöfe über­prüfen … — das Kondomverbot
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