Guten Morgen allerseits!

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Sowas hat doch mal das Zeug zum Klas­si­ker: In Hal­tern zeigt eine Schü­le­rin der ARD-​Pressemeute den Stin­ke­fin­ger. Nicht die ein­zige ableh­nende Hal­tung die­ser Tage gegen­über der Presse.

Das ZDF nimmt wegen des Flug­zeugsun­glücks in Süd­frank­reich Die Anstalt aus dem Pro­gramm – aber Bör­sen­nach­rich­ten, nach denen die Aktien des betrof­fe­nen Unter­neh­mens nach dem Unglück fal­len, die gehen immer.

Michael Kess­ler gibt eine Liste raus mit Din­gen, auf die man nach Flug­zeug­ab­stür­zen gut und gerne ver­zich­ten kann.

Die Hal­ter­ner Zei­tung ist heute auf Grund des Unglücks oft­mals an Ver­kaufs­stel­len aus­ver­kauft und erscheint online daher heute gra­tis.

Und wäh­rend ich mir die Frage stelle: Wie nennt man das eigent­lich, wenn die Ziel­gruppe ver­sucht, die Medien zu erzie­hen? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Lesezeichen vom 23. März 2015

Guten Morgen

Morgenkaffee

Eine sehr gute Idee hat da Hol­ger Klein umge­setzt: Jeman­den von der Straße inter­viewen.

Land of the free, home of the brave: In Utah füh­ren sie wie­der Erschie­ßungs­kom­man­dos ein.

Man kann Anwalts­kos­ten nur dann von der ver­kla­gen­den Gegen­seite wie­der­be­kom­men, wenn nach­ge­wie­sen wird, dass diese wis­sent­lich oder leicht­sinng eine fal­sche Kla­ge­be­haup­tung auf­ge­stellt hat.

Vor­sicht bei der Benut­zung des Share-​Knopfes bei Face­book: Das kann teuer wer­den, wenn man neben­bei Fotos ver­linkt, zu denen man keine eige­nen Ver­öf­fent­li­chungs­rechte hat. Im vor­lie­gen­den Fall hatte die Besit­ze­rin einer Fahr­schule einen Arti­kel der Blöd­zei­tung geteilt.

Und wäh­rend ich mir die Frage stelle: Müs­sen Blog­ger mehr auf die Straße? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

Lesezeichen vom 23. März 2015

Die haarige Angelegenheit

Nichts Mensch­li­ches sollte einem fremd sein, doch Damen­bart ist nicht jedem son­der­lich unbe­fremd­lich. Und das, obwohl er der­einst ein­mal ein Inbe­griff femi­ni­ner Selbst­be­stim­mung gewe­sen ist.

Lesezeichen vom 19. März 2015

  • Varou­fa­kis, Böh­mer­mann, Stinkefinger:Die tiefe Wahr­heit Ste­fan Plö­chin­ger: “in jedem Fall ist es das Ver­dienst all die­ser Videos, dass die Empö­rungs­re­pu­blik Deutsch­land nun im Spie­gel ihre Fratze sieht. Böh­mer­mann ist der der­zeit beste Sati­ri­ker des deut­schen Fern­se­hens, weil er die Wir­kungs­wei­sen öffent­li­cher Debat­ten in die­sem Land ent­larvt wie kein ande­rer.”

Guten Morgen

Morgenkaffee

Seit ges­tern Abend macht die Behaup­tung von Jan Böh­mer­mann, das in Gün­ther Jauch gezeigte Stinkefinger-​Video gefälscht zu haben, eine große Well im Inter­net. Bei Massengeschmack.tv meint man, diese Behaup­tung wie­der­le­gen zu kön­nen. Wäh­rend­des­sen fragt Yanis Varou­fa­kis bei Gün­ther Jauch nach einer Ent­schul­di­gung.

Bei heute.de rich­tet man eine Korrektur-​Seite zur eige­nen Sen­dung ein.

In Düs­sel­dorf ver­sucht man, für Eltern bei Kin­der­fuß­ball­spie­len eine 15-​Meter-​Bannzone durch­zu­set­zen.

Und wäh­rend ich mir die Frage stelle: Wer­den die Medien jemals wie­der eine Glaub­wür­dig­keit, was angeb­lich ent­lar­vende Vide­obei­träge betrifft, wie­der­er­lan­gen? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

Lesezeichen vom 18. März 2015

Lesezeichen von heute

Element of Crime, Palladium, Köln, 03.03.2015

Die­ses Jahr wird wohl das per­sön­li­che Kon­zert­jahr der Lan­ge­nicht­mehr­ge­sehns. Ele­ment of Crime habe ich in den 90ern das letzte Mal live gese­hen. Die­ses Mal zusam­men mit 4000 Leute in Köln. Die stan­den aller­dings ein­fach nur als Masse so rum, man­che san­gen schräg mit, hin­ter uns gackernde Irgend­wasse, die zu klein waren, um irgend­was zu sehen, was sie dann wohl durch Reden kom­pen­sie­ren woll­ten. Ich mag die eng­li­schen Sachen von EoC nicht, die letz­te­ren finde ich oft­mals fad, die ers­ten zwei deut­schen Schei­ben sind mein Fall. Und daher war ich ab und an “raus” aus dem Kon­zert (auch weil meine Freun­din die so gar nicht mochte). Im Taxi hin­ter­her hör­ten wir im Radio, dass sei ein­zig­ar­tig in Deutsch­land gewe­sen, wie irgend­wann alle Leute in Ruhe ver­setzt waren. Naja. 1995 im Jovel mit 800 Mann war es viel atmo­sphä­ri­scher.

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