Gute Nacht da draußen, wo immer ihr auch seid.

Autorenarchiv

Warum die Bundesregierung Journalisten überwachen will

Schon krass, wie man heutzu­tage die SPD vor­führen kann, indem man sie ein­fach zitiert.

Lesezeichen vom 11. Juni 2015
Lesezeichen vom 10. Juni 2015
Kurzzeitabonnent

Da bin ich erst vor 5 Tagen Abon­nent von DeCor­re­spon­dent gewor­den, dem nieder­ländis­chen Orig­i­nal zu den Krautre­portern und hab’s schon wieder entabon­niert. Warum? Zunächst war ich doch hel­lauf begeis­tert.

DeCor­re­spon­dent dreht sich, wie sollte es auch anders sein, stark um das Geschehen in den Nieder­lan­den. Das war zu erwarten. Und zwar auf nieder­ländis­che Weise, das heißt, auch sim­ple oder ander­swo bekan­nte Erken­nt­nisse wer­den als welt­be­we­gend dargestellt. Gut, auch das war zu erwarten. Nur inter­essiert mich das nicht, und abseits davon gibt es wenig. Den­noch wäre ich nicht abgeneigt gewe­sen, weiter Abon­nent zu bleiben.

Es störte mich dann nur, dass kein RSS-Feed direkt ange­boten wurde. Den hätte ich schon gerne gehabt. Und dann bin ich auf diese externe Seite gestoßen. Eine Seite, die nahezu alle aktuellen Artikel direkt aufruf­bar und per RSS abon­nier­bar darstellt. Sie sind auch für Nichtabon­nen­ten frei les­bar, weil es Per­so­nen gibt, die das finanzieren. Soweit ich das jetzt richtig ver­standen habe.

Wenn jetzt aber das Abon­nement als Mehrw­ert nur bietet, sämtliche Artikel zu lesen und kom­men­tieren zu kön­nen, was auch nicht über­mäßig geschieht, tja, dann warte ich erst­mal ab, ob es irgend­wann nichts mehr zur gän­zlich freien Ver­fü­gung gibt.

Lesezeichen vom 9. Juni 2015
Guten Morgen

Morgenkaffee

Wo ich ger­ade etwas gnu­so­cial auf Herz und Nieren teste, erin­nere ich mich an die gute alte Zeit, in der es noch bleeper und wamadu gab. Und damals wusste man bei der WamS noch, wie man ordentlich twit­tert:

Es geht nicht nur darum, anderen beim Twit­tern zuzuse­hen, son­dern Beiträge zu kom­men­tieren, auf inter­es­sante Fund­sachen im Web zu ver­weisen und neue Ideen einzubringen.

Ich hätte ja gedacht, dass sei eine Bloggerregel.

Vor 10 Jahren wurde Ismail Yasar im Zuge der NSU-Mordserie in Nürn­berg ermordet. Schon damals gab es einen Zeu­gen­hin­weis auf den NSU.

Ben war auf dem Word­Camp 2015 in Köln, das scheint der Beschrei­bung nach besser gewe­sen zu sein als die Bar­camps, die ich dieses Jahr besucht habe. Vielle­icht tue ich mir das näch­stes Jahr an, ger­ade aber eher schnautzevoll.

Lyrisch: Wiglaf Drostes Buchrezen­sion über eine Bob-Dylan-Biographie.

Sehr schön: Die Harry-Potter-Reihe kön­nte eigentlich von einem psy­chisch erkrank­ten Kind han­deln.

Und während ich mir die Frage stelle: Liegt die Kraft von Blogs darin, sich in Sätzen länger zu fassen? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

Lesezeichen vom 8. Juni 2015
Guten Morgen

Morgenkaffee

Nach­dem ich Felix Schwen­zels evan­ge­lis­tis­chen Beitrag über das Indieweb durchge­le­sen habe, habe mich mal die Web­men­tions hier aktiviert. Kommt mir ein­er­seits wie Schwanzmessen vor, ander­er­seits denke ich, Blogs soll­ten inten­siver verlinken.

Philipp Felsch spricht über die Eige­nart der Men­schen in den 60ern, statt mit Smart­phones mit Philosophie-Büchern rumger­annt zu sein.

Michael Spreng meint, der Abgang von Gre­gor Gysi sei Wasser auf die Mühlen von Angela Merkel.

Und während ich mir die Frage stelle: Wie indie ist Indie? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

Lesezeichen vom 6. Juni 2015
A brief look at texting and the internet in film

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