Mahlzeit!

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Bildschirmschau 2016

2016-01-04-11-25-18Viel­leicht wird es auch mal eine kleine Serie, jähr­lich auf sei­nem Smart­phone zu schauen, in wel­che Rich­tung es da ab geht. 2016 sieht es auf mei­nem Firefox-​Telefon so aus:

20 Apps oder Ver­lin­kun­gen befin­den sich auf dem ers­ten Bild­schirm. Ziem­lich selbst­ver­ständ­lich sind der Brow­ser, das Pod­cast­hör­pro­gramm, das Twitter-​/​ADN-​Program Macaw, der Fee­dre­a­der, der EPu­bre­a­der, die FAZ-​App, die Facebook-​App, das Musik­pro­gram, die ZDF-​Mediathek, die Kicker-​App, die Taschen­lampe, die Kamera samt Gale­rie, die Kamera, das Tele­fon, E-​Mail und Noti­zen.

Hin­ter sta­tus befin­det sich die Gnu Social-​App für meine eigene Gnu Social-​Installation. Die Dial-​Radio–App ist die schönste App mei­nes Erach­tens: Eine Radio-​App mit Wähl­scheibe, über die favo­ri­sierte Radio­sen­der und lokale ange­zeigt wer­den.

Die ZDF-​Mediathek ist die ein­zige deutsch­spra­chige Fernsehsender-​App für Fire­foxOS. Ich nutze sie sel­ten, aber es ist nett, bewegte Nach­rich­ten in Reich­weite zu haben. Open­Wapp ist der Whats-​App-​Klon des Sys­tems.

Auf den hin­te­ren Plät­zen befin­den sich noch Wörterbuch-, Stadtplan-, Foto-, Blog-, Audio- und Spiele-​Apps, aber ich ver­wende an sich mein Smart­phone nur gele­gent­lich, von daher spie­len die wirk­lich keine große Rolle.

Lesezeichen vom 3. Januar 2016

Lesezeichen vom 2. Januar 2016

Guten Morgen

Morgenkaffee

… zur ers­ten mor­gend­li­chen Blog­be­grü­ßung in 2016. Und da wir doch alle hof­fen, dass hier mal was bes­ser läuft, wird mit einer Hal­tung zei­gen­den Mel­dung ange­fan­gen:

Die Postapo­theke Neckar­hau­sen erklärt, wieso sie im Januar keine Exem­plare von Medi­zini aus­hän­digt.

Hris­tio Boyt­chev gibt sich bei Alter­na­tiv­pra­xen als Krebs­er­krank­ter aus und stellt fest: “Die emp­foh­le­nen The­ra­pien sind meis­tens sehr teuer, unnütz und manch­mal sogar lebens­ge­fähr­lich.” Nicht über­ra­schend, aber inter­es­sant zu lesen.

Der Telekom-​Chef meint, man könne durch eine Gewinn­be­steue­rung gro­ßer Inter­net­kon­zerne ein bedin­gungs­lo­ses Grund­ein­kom­men finan­zie­ren.

Und wäh­rend ich mir die Frage stelle: Was würde Marx dazu sagen? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

Die Top10-​Tweets des Dezembers

mehr bei Anne Schüß­ler.

von der Lippe, Jürgen – Beim Dehnen singe ich Balladen * Klolektüre (22)

Jür­gen von der Lip­pes Schmö­ker haben nicht sel­ten die Eigen­schaft, dass sie in der eige­nen Wie­der­gabe nicht so lus­tig sind, als wenn der Autor selbst sein Werk wie­der­gibt. Dahin­ge­hend scheint auch der etwas brä­sige Titel die­ses Schin­kens zu ver­wei­sen. Aller­dings sollte man sich in die­sem Fall nicht täu­schen las­sen: Der Enter­tai­ner unter­hält den geneig­ten Leser durch­aus gut mit absur­der Situa­ti­ons­ko­mik – wenn auch die Geschichts­en­den, von denen er anfangs schreibt, dass sie gut sein müs­sen, reih­nen­weise ent­täu­schen.

Auch wenn die Geschich­ten in vor­ge­tra­ge­ner Form erst ihren eigent­li­chen Reiz ent­fal­ten – das Hör­buch mit Caro­lin Kebe­kus und Jochen Malms­hei­mer sei an die­ser Stelle wärms­tens empfohlen-, gibt es für die­sen gelun­ge­nen, kurz­wei­igen Schmö­ker von fünf mög­li­chen Klo­rol­len:

Lesezeichen vom 30. Dezember 2015

Lesezeichen von heute

Hot wet rice out of the little german dip machine

Ich habe mal eine mobile Ver­sion die­ser Seite frei­ge­schal­tet. Im Grunde mag ich auch das her­kömm­li­che Design auf Smart­pho­nes, aber in der Tat sind so die Such- und Kon­takt­funk­tion, sowie das Menu bes­ser erreich­bar. Und wenn ich mal Zeit habe, ändere ich viel­leicht auch mal die Start­seite.

Die Top10-​Alben 2015

2015 war das Jahr, in dem gleich zwei Ibben­bü­re­ner Musik­dar­bie­ter in die Top-​5 der deut­schen Album-​Charts stie­ßen, beide Alben haben aber in den Top-​10 des Jah­res nichts ver­lo­ren und damit Bühne frei:

10. Death Cab For Cutie – Kint­sugi
Das vor­erst letzte Album mit Song­schrei­ber Chris Walla kommt ange­nehm unauf­ge­regt daher:

9. Mum­ford & Sons – Wil­der mind
Die Bri­ten las­sen mehr elek­tro­ni­sche Musik­in­stru­mente zum Zuge kom­men, was viel­leicht nicht ganz die Vor­gän­ger erreicht, aber den­noch gut hör­bar ist:

8. Adele – 25
Man kommt nicht an ihr vor­bei, wenn auch das dritte Album hin­ter den Erwar­tun­gen und dem Niveau der Vor­gän­ger zurück bleibt:

7. Ellie Goul­ding – Deli­rium
Flot­ter Pop, bei dem man von der Über­kan­di­de­lie­rung mal abse­hen sollte:


6. Eric Church – Mr. Misun­ders­tood

Der Ame­ri­ka­ner über­zeugt aber­mals mit sei­nem 8. Album und rocki­gem Country-​Sound:

5. Blur – The magic whip
Blur sind wie­der da, klin­gen wie immer, und das ist auch gut so:

4. Mylène Far­mer – Inter­stel­lai­res
Die grande dame der fran­zö­si­chen Pop­mu­sik über­zeugt ein wei­te­res Mal mit einem fast schon rou­ti­nier­tem Album:

3. John Grant – Grey Tick­les Black Pres­sure
Wun­der­ba­rer, wenn auch düs­te­rer Elektro-​Sound des mul­ti­lin­gua­len Bri­ten, den man unbe­dingt mal live gese­hen haben muss:

2. Chris­tian Steif­fen – Ferien vom Rock’n’Roll
Platz 63 der deut­schen Album Charts drückt etwas aus, wie unter­schätzt Chris­tian Steif­fen noch ist. Denn hin­ter der Schla­ger­fas­sade ver­birgt sich nichts weni­ger als die Erwei­te­rung der deut­schen Musik um die gefei­erte, befrei­ende Besin­nung auf die eigene, aus­rei­chende Sub­jek­ti­vi­tät ange­sichts gesell­schaft­li­cher und zwi­schen­mensch­li­cher Ansprü­che, die das deut­sche Spie­ßer­tum aus­ma­chen. Oder wie es eine Dame ver­ständ­li­cher auf den Punkt gebracht hat: “Man würde es nicht so sagen, aber man denkt das­selbe.” Jetzt schon ein Klas­si­ker, des­sen Aro­men man sich lang­sam nähern muss wie denen eines guten Whis­keys.

1. Elle King – Love Stuff
Platz 1 belegt eine New­co­me­rin, die ein abwechlsungs­rei­ches, nie lang­wei­li­ges Album vor­legt, des­sen erste Sin­gle auch in spä­te­ren Jah­ren noch ange­spielt wer­den kann:

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