Gute Nacht da draußen, wo immer ihr auch seid.

Wie Facebook unliebsame Spotted-Seiten löscht

Etwas merk­würdi­ges geht da von stat­ten: In meiner Heimat­stadt gibt es Leute, die anonym auf Face­book eine dieser Spotted-Seiten betreiben. Das sind Seiten wo jemand anonym nach jeman­dem suchen kann, der ihm gefällt, oder der ihm die Vor­fahrt ger­aubt hat oder sowas eben. Die Mit­glieder iden­ti­fizieren oft­mals die gesuchten Personen.

Die erste Ver­sion hatte an die 5000 Mit­glieder, dann ver­lor man ange­blich das Pass­wort, was immer das heißen mag. Die zweite Ver­sion hatte auch schon wieder an die 4000 Fans, dann ver­schwand sie von einem auf den anderen Tag. Jemand, der sich als Betreiber aus­gab, schrieb, dass Face­book die Seite gelöscht habe und die Mit­glieder zu einer App-Seite namens Spot­ted trans­feriert habe.

Dies ist heute noch ein­mal passiert, nach­dem die Seite ein drittes Mal instal­liert wurde und an die 3000 Fans gehabt hat. Und in der Tat, die Seite mit der ich diese Spotted-Seite geliked habe, ist auf ein­mal Fan dieser App-Seite namens Spot­ted. Ich habe die Betreiber der Seite daraufhin mal angeschrieben und warte mal, ob es zu einer Antwort kommt.

Wer hat uns verraten?

R.i.p. Günter Grass (1927–2015)

Gün­ter Grass zur Frage “Was bleibt?”

Kaffeeschlürfer 12: Der Klügere kippt nach

Down­load | Die Feed-Adresse hat sich geändert.

Westerland on a dot matrix printer

Kaffeeschlürfer 11: Podcastcharts

Down­load

The late commitment

Some­times you rec­og­nize how much you need some­thing just in that par­tic­u­lar moment when you just lost it. At least she got the per­fect nick­name for such a post:


needfacebook

Every Tom Hanks Movie in 7 minutes

Die haarige Angelegenheit

Nichts Men­schliches sollte einem fremd sein, doch Damen­bart ist nicht jedem son­der­lich unbe­fremdlich. Und das, obwohl er dere­inst ein­mal ein Inbe­griff fem­i­niner Selb­st­bes­tim­mung gewe­sen ist.

Element of Crime, Palladium, Köln, 03.03.2015

Dieses Jahr wird wohl das per­sön­liche Konz­ert­jahr der Lan­genicht­mehrge­sehns. Ele­ment of Crime habe ich in den 90ern das let­zte Mal live gese­hen. Dieses Mal zusam­men mit 4000 Leute in Köln. Die standen allerd­ings ein­fach nur als Masse so rum, manche san­gen schräg mit, hin­ter uns gack­ernde Irgend­wasse, die zu klein waren, um irgend­was zu sehen, was sie dann wohl durch Reden kom­pen­sieren woll­ten. Ich mag die englis­chen Sachen von EoC nicht, die let­zteren finde ich oft­mals fad, die ersten zwei deutschen Scheiben sind mein Fall. Und daher war ich ab und an “raus” aus dem Konz­ert (auch weil meine Fre­undin die so gar nicht mochte). Im Taxi hin­ter­her hörten wir im Radio, dass sei einzi­gar­tig in Deutsch­land gewe­sen, wie irgend­wann alle Leute in Ruhe ver­setzt waren. Naja. 1995 im Jovel mit 800 Mann war es viel atmosphärischer.

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