Guten Morgen allerseits!

Hape Kerkeling — Der Junge muss an die frische Luft

buchleser Dieses Buch ist wohl eher etwas für Fans des aktuell mit zu den bedeuten­sten Komik­ern zäh­len­den, gebür­ti­gen Reck­ling­hausen­ers.
Ker­kel­ing erzählt von einer fröh­lichen Kind­heit, die vom Tod seiner Mut­ter über­schat­tet wird, welcher allerd­ings auch der Fix­punkt für Ker­kel­ings spätere Kar­riere zu sein scheint. Sicher­lich ist diese Tragödie wesentlich für ein Ver­ständ­nis von Ker­kel­ings Kunst, der Rest des Buches kommt allerd­ings etwas schwärmerisch-spirituell und banal daher. Insofern sollte man den Autor schon ken­nen, um etwas vom Buch zu haben.

Um keinen falschen Ein­druck zu hin­ter­lassen. Ich habe von der ersten Phase Ker­kel­ings Humor unge­mein gezehrt und gel­ernt, kon­nte die Aben Han­nilein & Co., Erwarn­ten se nix und Kein Par­don mit­sprechen. Allerd­ings habe ich den Schnitt danach nicht ver­standen. Hape Ker­kel­ing war in all seinen Spielfil­men, in seinen Shows und Aktio­nen weit­er­hin unge­mein sym­pa­thisch, aber eben auch so rou­tiniert, dass der spon­tane Witz ver­loren ging. Und auch sein Spiel mit der Kam­era ließ er sein. Im Buch erk­lärt er diese Verän­derung nicht. Es wun­dert mich auch, dass Angelo Cola­grossi mit keiner Silbe erwähnt wird. Aber vielle­icht erscheint ja ein­mal eine Fort­set­zung der Biographie.

Dave Eggers — The Circle

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Die frisch geback­ene Uni-Abolventin Mae kommt auf Anraten ihrer Fre­undin bei der größten, Infor­ma­tio­nen sam­mel­nden Firma unter. Gle­ich zu Beginn wird sie her­zlich begrüßt, auf die Wichtigkeit der Gemein­schaft im Unternehmen eingeschworen, während man gle­ichzeitig all ihre per­sön­lichen Infor­ma­tio­nen abgreift, die ver­füg­bar sind. Mae verin­ner­licht bere­itwillig die Arbeit­sat­titüde mehr und mehr und fällt die Kar­ri­ereleiter hoch. Das führt allerd­ing zu Prob­le­men im pri­vaten Bereich.

Eggers Roman ist eine neuzeitliche Mis­chung aus Orwells 1984 und Rhues Die Welle. Lei­der ist das hoch hin­aus wol­lende, aber geist­lose und klis­chee­hafte Buch strun­zlang­weilig geraten.

Mary Scherpe — An jedem einzelnen Tag

buchleserMary Scherpe ist eine bekan­nte Mode­blog­gerin. Und sie hat einen Stalker. Der schickt ihr tagtäglich irgendwelche Dinge, mis­cht sich in ihre Pri­vatleben ein, kon­tak­tiert Fre­unde, ver­folgt sie. In diesem Buch schreibt sie nieder, was passiert ist. Wie sie ver­sucht hat, ihn zu brem­sen, ihn zu ver­ste­hen, ihm zu helfen. Wie sie scheit­erte und wie es ihr zusetzte.

Die Stärke des Buches ist, dass Scherpe nicht in fem­i­nis­tis­che Klis­chees abwan­dert, ihre eigene Rolle nicht merk­lich schön­schreibt und sprach­lich sehr gut for­muliert. So ist der Leser erstaunt, was ihr alles wieder­fährt, aber auch irri­tiert, weswe­gen sie ihn vor Fre­un­den ern­sthaft als Affäre kaschiert oder ver­sucht, sich seines Prob­lems anzunehmen.

Das Buch ist nicht moral­isierend, nicht objek­tiv, aber offen und schildert, wie Stalk­ing heutzu­tage von­stat­tengeht. Und es ist ein Plä­doyer dafür, sich zu wehren, wenn man ange­gan­gen wird.

Mary Scherpe, An jedem einzel­nen Tag. Mein Leben mit einem Stalker, Bastei Lübbe, 14,99€ (gebun­dene Ausgabe)/ 11,99€ (eBook)

Renate Bergmann: Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker

buchleserDieses Buch ist ein erneuter, gescheit­erter Ver­such, irgen­dein Pro­jekt, das online auf Res­o­nanz stößt, zwis­chen Buchdeckel zu packen. Es soll in Ich-Form die Geschichte der 82jährigen Renate Bergmann und ihre Erleb­nisse im Inter­net darstellen.

Lei­der gelingt es nicht im Ansatz, eine ältere Dame authen­tisch darzustellen, es gewinnt keine Tiefe, vielmehr ver­liert sich die Geschichte in ober­fläch­lichem Blabla, abge­s­tande­nen Witzver­suchen und aller­lei Anek­doten, die so klin­gen, als wenn ein jün­gerer Mann ver­sucht, eine ältere Dame was irgend­wie Lustiges sagen zu lassen.

Solche Geschichten gab’s schon mal und schon wesentlich besser.

Matthias Göritz — Träumer und Sünder

buchleser Ein Inter­viewer beschäftigt sich mit einem deutschen Film­pro­duzen­ten zu Zeiten dessen let­ztem großen Filmes. Ganz unter­halt­sam lesen sich die Bemerkun­gen des Filmemach­ers, aber der Inter­viewer und dessen Geschichte bleibt far­b­los und unin­spiri­ert.
Man kann aus diesem Schinken sicher­lich einen guten Film machen, in dem eine Filmemacher sein eigenes Fach auseinan­dern­immt. Als Buch hat mich die Geschichte nicht gefes­selt und nur ab und an interessiert.

Christian Wulff — Ganz oben, ganz unten

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Man muss die ersten 100 Seiten dieses Schmök­ers über­leben, sowie die unkri­tis­che Hal­tung zu Parteien­demokratie und der eige­nen Rolle als Bun­de­spräsi­dent nicht auf die Gold­wage legen, dann geht es bei Chris­t­ian Wulff zur Sache:

  1. Seine Aus­führun­gen zum Thema Inte­gra­tion liefern den Unter­bau zur Behand­lung des The­mas als Bun­de­spräsi­dent und zeigen, dass er mit diesem Thema bis­lang besser punk­ten kon­nte als sein Nach­fol­ger Gauck mit dem Thema “Freiheit”.
  2. Seine Aus­führun­gen zur christlichen Inter­pre­ta­tion vom gesellschaftlichen Miteinan­der sind beacht­enswert — ger­ade in direk­ter Kon­fronta­tion zu fundamentalistisch-christlichen Stim­men aus Deutschland.
  3. Seine Manöverkri­tik vor allem an “Blödzeitung” (Paul Stöver), SPIEGEL und FAZ wer­fen die Frage auf, weswe­gen es bei den entsprechen­den Ver­la­gen nichts, aber auch gar nicht gegeben hat, um den Qual­ität­sjour­nal­is­mus nicht an der Nase durch die Manege zu schleifen; Gerüchte wur­den wie Tat­sachen behan­delt, Ent­las­ten­des unter den Tisch fallen gelassen, dro­hende Neg­a­tivschlagzeilen als Erpres­sungs­ge­gen­stand genutzt. Man hat ohne Zwang die Hosen runter gelassen.

Und so schreibt Peer Stein­brück über das Buch:

Mit einem gewis­sen Abstand stellen sich der ‘Abschuss’ und die Entwürdi­gung von Chris­t­ian Wulff als Skan­dal eines gewalt­täti­gen Jour­nal­is­mus im Umgang mit einem Poli­tiker dar. […] Die Spiegel-Affäre vor über 50 Jahren war schlechthin der Skan­dal der Poli­tik im Umgang mit einem kri­tis­chen Jour­nal­is­mus und der Presse­frei­heit. Jetzt ist es umgekehrt.

Bei der FAZ ist Jür­gen Kaube vom Buch nicht begeis­tert. Wen wundert’s.

Akif Pirinçci — Deutschland von Sinnen: Shitstorm in Buchform

Da hat es ein Ibben­bürener mal wieder in die ZEIT geschafft. Es geht um Ijoma Man­golds Ver­riss von Akif Pir­inçcis Deutsch­land von Sin­nen.

Pir­inçci hat 1989 mit Fel­i­dae einen lesenswerten Katzenkrimi geschrieben, der ein Best­seller wurde. Danach ver­suchte er diese Romantier­form am Köcheln zu hal­ten, was lei­dlich gelang. Lesenswert ist das alles nicht. Nun hat er seine Homo­pho­bie oder sein homo­phobes Geschwätz, denn als homo­phob sieht er sich nicht, zusam­men mit seiner Islam­o­pho­bie zwis­chen Buchdeckel gepresst. Es ist das argu­men­ta­tives Armut­szeug­nis eines Hauptschu­la­b­sol­ven­ten, dem weit­ere Bil­dung nie ein Bedürf­nis war, so dass er zu einer Auseinan­der­set­zung mit dem Begriff des Recht­staats nie gelangt ist. Seine Argu­men­ta­tions­form begrenzt sich auf das Dif­famieren der als fun­da­men­tal­is­tisch gekennze­ich­neten Gegen­po­si­tion, was seine eigene, ebenso bloß daher­be­haupteten Posi­tio­nen als recht­ens erweisen soll. Tut es aber nicht. Ein Pam­phlet für die Deine-Mudda–Gen­er­a­tion und für den Rest ein Fall fürs Altpapier:

Es ist ohne­hin ein Skan­dal und eine boden­lose Frech­heit, die indi­gene Bevölkerung als einen Haufen von reak­tionären, Nazis, ja, ver­hin­derten Mördern zu verunglimpfen, sobald sie mitbes­tim­men möchte, mit welcher Sorte von Men­schen sie in ihrem eige­nen Land zusam­men­leben wün­scht und mit welcher nicht. (Akif Pir­inçci, Deutsch­land von Sin­nen, S. 27 in der epub-Version)

Sowas kann man nur ohne Hirn­in­farkt schreiben, wenn man nicht ver­standen hat, was ein Rechtsstaat im Kern ist.

Man­gold lässt sich lei­der von diesem aufgewiegel­ten Geschwätz anheizen und ver­gle­icht das Mach­w­erk allen Ern­stes, unnötiger Weise und völ­lig unüberzeu­gend mit Hitlers Mein Kampf:

Dieses Buch ist das Pro­dukt eines wild gewor­de­nen Auto­di­dak­ten. Im Bra­mar­basieren über alles und jedes, in der schein­bar wider­stand­slosen Her­stel­lung von Evi­denz und Zusam­men­hang, in der tri­umphal­is­tis­chen Geste der Ent­larvung von medi­alen Lügenge­spin­sten, in seiner Mis­chung aus Bru­tal­ität und Heulerei erin­nert das Buch – ich schwöre, ich habe noch nie einen Hitler-Vergleich gezo­gen in meinem Beruf­sleben – an Adolf Hitlers Mein Kampf.

Das tut es nicht. Hitler hatte eine Agenda, set­zte entsprechend um, was er in seinem Buch anspin­nte, so hölz­ern geschrieben es auch ist. Pir­inçci schreibt nicht hölz­ern, son­dern er argu­men­tiert brech­stan­ge­nar­tig. Man­gold heizt so den Shit­storm, den das eigentlich in Rede ste­hende Buch verkör­pert, nur weiter an.

Ste­fan Willeke reagiert auf die Empörun­gen zu Man­golds Kri­tik, indem er Aufmüp­fige kon­tak­tiert. Darunter Herrn H. aus Ibben­büren, der Man­golds Text wohl als “geisti­gen Dün­npfiff” charak­ter­isiert hat. In die Fäkalsprache hatte allerd­ings auch Man­gold schon einges­timmt. Der angerufene Herr H. legt zunächst ein­fach auf, wird aber ein zweites Mal angerufen:

Dies­mal sagt er, bevor er auflegt: “Mich inter­essiert Ihre Zeitgeist-Postille nicht.”

Schöne Rep­lik, allerd­ings nicht ganz so überzeu­gend, wenn man eigens Leserbrief-Mails an die Redak­tion schreibt.

Willeke selbst ver­fängt sich im Shit­storm dann noch wie folgt:

Sind wir, die Jour­nal­is­ten der großen Zeitun­gen, unehrlich? Man muss über uns keine Stu­dien anfer­ti­gen, um zu erken­nen, dass wir stärker zum rot-grünen Milieu tendieren als die meis­ten Wäh­ler. Natür­lich stammt kaum jemand von uns aus einer Hartz-IV-Familie. Natür­lich leben wir viel zu oft in densel­ben bürg­er­lichen Stadt­teilen der­sel­ben Großstädte, in Berlin-Prenzlauer Berg oder in Hamburg-Eppendorf. Alt­bau, hohe Decken, Fis­chgrät­par­kett. Natür­lich lei­det unser Blick auf die Welt unter dem Eppendorf-Syndrom. Aber nur, weil wir selbst in einer Homogen­itäts­falle der urba­nen Mit­telschicht stecken, wird nicht der Umkehrschluss zuläs­sig, Pir­inçci leiste aufrichtige Basis­ar­beit. Viel unheil­voller ist es, wenn der Dem­a­goge Pir­inçci von seiner Bon­ner Villa aus die Geräusche der Straße imi­tiert, um damit reich zu werden.

Ach Gottchen. Wer Pir­inçci Argu­men­ta­tion­s­muster nicht passend analysieren kann, ohne ihm der­art Dinge zu unter­stellen, der argu­men­tiert für Leser nicht grundle­gend anders als Pir­inçci selbst. Und wer bitteschön hat nach dieser selb­stver­liebten Jour­nal­is­ten­flanke gefragt?

Graeme Simsion — Das Rosie-Projekt

buchleserDieser Schinken wird jetzt schon als Weltbest­seller gehan­delt, was nichts über die Qual­ität aus­sagt: Autis­tisch ver­an­lagter Autismus-Wissenschaftler geht per aus­gek­lügel­tem Frage­bo­gen auf Brautschau und ver­liebt sich in die Falsche, der er bei ihrer Vater­suche behil­flich ist. Die Irri­ta­tio­nen, die er als autis­tisch Ver­an­lagter in Sit­u­a­tio­nen her­vor­ruft, wenn er sich poli­tisch kor­rekt ver­hal­ten möchte, sind der Witz an dieser Geschichte — lei­der der einzige.

Wer sich die Geschichte doch vornehmen möchte, dem sei das von Robert Stad­lober vorge­le­sene Hör­buch ans Herz gelegt.

Daniel Wichmann: Ella — Die abgestumpften Leiden des jungen W.

wichmannella Daniel Wich­mann hat ein auto­bi­ographisch anmu­ten­des Buch über einen Daniel Wich­mann geschrieben, der aus Ibben­büren stammt und sein Leben in Berlin durch Anschaf­fung eines Hun­des ver­sucht zu ändern.

Jener Daniel Wich­mann lebt mit seiner Fre­undin in der Bun­de­shaupt­stadt und ger­ade scheint er defin­i­tiv ins Erwach­se­nen­leben hineinzuschlid­dern: Seine Fre­undin ist auf dem Weg in eine weg­weisende beru­fliche Posi­tion, er schließt sein Studium ab und gelangt an seinen ersten Job, und in der Beziehung bahnt sich an, dass klar wer­den soll, wohin die Reise geht. Allerd­ings krieselt es etwas, die Fre­undin ver­misst am Ver­hal­ten ihres Fre­un­des etwas, er beschließt einen Hund zu kaufen, um zu zeigen, dass er bereit ist, für die Beziehung etwas zu riskieren — denn er lei­det unter einer Angst vor Hun­den. Da bricht das Unheil auf ihn ein: Seine Fre­undin zieht es beru­flich nach Ham­burg, sein Job nimmt ihm die Zeit, sich passend um den Hund zu küm­mern. Er nimmt unangemeldet einen trink­freudi­gen und auch sonst chao­tis­chen Unter­mi­eter auf und ver­liert wegen Hund und Unter­mi­eter Job und Woh­nung. Für unseren Dandy ist dies allerd­ings ein Schritt in die richtige Rich­tung, denn erfindet ein miet­bares Haus in der Umge­bung Berlins, in das er samt Fre­undin, die es in Ham­burg alleine nicht aushält, und Hund einzuziehen gedenkt.

Die Span­nung des Buches speist sich natür­lich etwas aus der Frage, inwieweit Wich­mann hier auto­bi­ographisch vorgeht und was erfun­den ist. Zumin­d­est — und das ist die große Stärke des Buches — betreibt er keine Schön­fär­berei. Seine Haupt­figur ist ein ziem­licher Kauz, fast apatisch im Umgang mit seiner Umwelt. In den eige­nen vier Wän­den fährt er schon mal aus der Haut, während er außer­halb den Schwanz einzieht. Seiner Fre­undin kauft er einen Hund, um die Beziehung zu ret­ten, was ein doch sehr selt­samer Schritt ist, wie auch die Fre­undin später anmerkt und in Trä­nen aus­bricht. Und ob das Vorhaben so über­haupt gelingt, steht in den Ster­nen. Sein Unter­mi­eter ist im Gegen­satz zu seiner eige­nen Spießigkeit ein Bon­vi­vant, mit dem der Buch-Daniel aber wenig anz­u­fan­gen weiß. Den Leser lässt er ger­ade anfangs mit vie­len Ver­gle­ichen, die unerk­lärt in der Luft hän­gen bleiben, und den Kapiteln vor­angestell­ten Zierz­i­taten alleine. Aber warum sollte es dem Leser auch anders erge­hen als den Per­so­nen im Buch?

Wich­mann verkauft seine Leser nicht für blöd, riskiert einiges mit einer so auto­bi­ographis­chen Geschichte und liefert ein dur­chaus inter­es­santes Ibbenbüren-Bild. Über­haupt sollte Ibben­büren öfter in der Lit­er­atur auf­tauchen, wenn man mich fragt. Also: Lesen Sie diese Geschichte!

Daniel Wich­mann — Ella: Ein Hund fürs Leben , ISBN: 3855357943, Erschei­n­ung­ster­min: 20.02.2014

Jens Mühling — Mein russisches Abenteuer

buchleserDieses Buch ist eine Art Road-Movie zwis­chen Buchdeck­eln quer durch Rus­s­land und die Ukraine. Müh­ling ist auf der Suche nach wahren Geschichten, von denen ihm ein Fre­und mal sagte, es gäbe sie nur in Rus­s­land zu finden. So macht er sich eines Tages auf den Weg, Agafja Lykowa zu tre­f­fen, was sich als waghal­siges, wenn nicht gar lebens­ge­fährliches Aben­teuer erweist.

Man lernt in diesem Buch vieles über die Geschichte Rus­s­lands und einiges über den Umgang mit Russen. Agafja Lykowa ist wohl die Dame in diesem Video:

Ein sehr lesenswerter Schmöker für alle, die mal einen Blick über den Teller­rand wagen wollen.

Oktober 2014
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