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Ist die Aberkennung des Doktorgrades von Chatzimarkakis falsch?

Das ist schon ein starkes Stück, dass sich die Uni Bonn da heute leis­tet. Bei aller Hähme, die ihn ger­ade trifft und bei aller berechtigten Kri­tik am Gehalt seiner Arbeit: Jorgo Chatz­i­markakis hatte angegeben, dass er alle ver­wen­de­ten Quellen in seiner Dok­torar­bei anführt, dass aber nicht aus­re­ichend Anführungsze­ichen gemacht wor­den seien.

Die Uni­ver­sität hat diese Dar­legung bestätigt, entzieht ihm aber den­noch den Doktorgrad.

Damit ver­tuscht man den Fehler der Prüfer der Dok­torar­beit, denen alles zu Grunde lag, was zur Bew­er­tung der Arbeit nötig war. Kan­nten die etwa die von Chatz­i­markakis ver­wen­dete Lit­er­atur gar nicht? Wieso haben die in keinem einzi­gen Fall ent­deckt, dass die Anführungsze­ichen zu wenig kennzeichnen?

Ich halte es für äußerst zweifel­haft, dass eine der­ar­tige Begrün­dung, die passender Weise Wis­senschaftliches Fehlver­hal­ten über­titelt ist, zur Aberken­nung eines Dok­tor­grades ausreicht.

Wie Mädchen sind

Math­ias schreibt einen Schu­lauf­satz über das Thema “Wie Mäd­chen sind”. Und das ist alles andere als ein­fach im dänis­chen Kurz­film “Lille mand” (Kleiner Mann).

Über den korrekten Umgang mit den Früchten des Bösen

Noch Fra­gen, Eva?

Flurfunk 2: Maulwurf ante portas

Eine kleine Guten-Nacht-Geschichte für Tat­jana zum Einschlafen.

[ Musik: Mark Lyford — Groovy man­dolin medium & Chillout ]

Was ich noch sagen wollte zu… Google Plus

Was ist nicht alles schon mas­sen­genörgelt und –gelobt wor­den über Google+. Das erin­nert einen fast schon an das Frauenfußball-WM-Analyse-Verhalten.

Man ist befasst sich dur­chaus mit der­ar­ti­gen The­men, fühlt sich aber etwas gehemmt, weil jeder Hans und Franz dazu ger­ade was abson­dert, und via Soziale Net­zw­erke quasi über­all abson­dern kann. Dabei sind Sozialen Net­zw­erke doch ger­ade qual­i­ta­tiv im Sink­flug, oder ist noch jemand son­der­lich bei den VZ-Netzwerken aktiv? Oder hat jemand darüber let­ztens eine unglaublich wichtige Nachricht bekom­men? Diese Net­zw­erke brin­gen keine eigene Inhalte, was sich Nutzern irgend­wann unter­schwellig bemerk­bar macht. Ich ver­stehe eh nicht, was es nun brin­gen soll, wenn die Leute, die man aus Face­book kennt, in Google π*Daumen das­selbe machen.

Beim eige­nen Blog ist das dahinge­hend anders, als dass man selbst für alles ver­ant­wortlich ist und aus Benutzer­sicht, dass man nicht auf Hin­ter­hältigkeiten vor­bere­itet sein muss. Man hat ja auch nie das Gefühl, länger auf einem Blog gewe­sen zu sein, als nötig. Bei Face­book ist das anders.

Ja, natür­lich sind das alles Bin­sen­weisheiten und vielle­icht habe ich irgen­det­was nicht geschnallt, weil ich Google+ nicht auf einem 600-Ocken-Schlaufon benutze. Aber das Thema drängt sich bei Benutzung des Inter­nets eben so auf, dass man auch zu sowas sel­ber mal was run­ter­schreiben muss.

The dog care

We’re again on ani­mals.  One side of keep­ing ani­mals is they’re kind of friends that some­times know you bet­ter than human friends. You get used to them, you learn how they behave, love and react. Ani­mals make you angry, happy and laugh.

The other side of the coin is that you have to care more about them than they do:

But is it still some kind of tmi if Katee Sack­hoff reveals it?

Guten Morgen

Morgenkaffee

Die CDU bleibt der Net­zge­meinde lieb­ster Spiel­ball: Derzeit wer­den ihre Som­mer­feste angekündigter­maßen über­laufen.

Recht­san­walt Markus Kompa bedauert, wie der NDR vor Carsten Maschmeyer vor Gericht einknickt.

Recht­san­walt Udo Vet­ter geht ein weit­eres Mal für die Rechtsstaatlichkeit in die Bresche.

Und während ich mir die Frage stelle: Wieviel ist den Leuten heute ihr gutes Recht eigentlich noch wert? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

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  • Film­por­tal: Kino.to macht als „Kinox.to“ weiter — Com­puter & Inter­net — FAZ.NET
  • Wenn Deutsch­land bei Face­book wäre….. | Graphitti-Blog
  • Wie SAT1 mir beim Trollen der CDU geholfen hat — So geschah es denn am Mon­tag abend, dass ich über eine Face­bookein­ladung zu einer CDU-Veranstaltung in Berlin stolperte und bemerkte, dass diese kom­plett offen gehal­ten war: Jeder kon­nte auf die Wall schreiben, jeder kon­nte zusagen und nach­dem ich ein­fach mal mein Kom­men angekündigt hatte, um zu sehen ob auch der But­ton “Fre­unde ein­laden” auf­taucht, geschah auch dies. Also lud ich ein­fach alle meine Fre­unde ein und schrieb auf die Wall sowas wie “Super! Hof­fentlich gibt’s genug Bier!”, um min­destens einen Hin­weis darauf zu hin­ter­lassen, dass der Ersteller dieser Seite genau den sel­ben Bedi­enungs­fehler gemacht hat, der hin und wieder mal zu dem Sch­aber­nack führt, der in den Medien und bei Poli­tik­ern unter “Face­book­party” kur­siert. Die Max­i­maler­wartung war, dass es möglichst viele Zusagen und lustige Trollereien auf der Wall gibt.
Guten Morgen

Morgenkaffee

Philip Banse zeigt sich ent­täuscht darüber, dass es an der Hum­boldt Uni in Berlin nun ein Google finanziertes Zen­trum gibt.

Der Spiegelfechter doku­men­tiert, wie eine Satire über Frauen­fußball die taz-Chefredakteurin einknicken lässt.

Christoph Süß palavert etwas über die Absage der Olymp­is­chen Win­ter­spiele 2018 an München:

Und während ich mir die Frage stelle: Seit wann beste­hen in der Spaßge­sellschaft solche Humortabus? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

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Vor 5 Jahren