Lesezeichen vom 24. Februar 2014

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Lesezeichen vom 19. Februar 2014

Lesezeichen vom 18. Februar 2014

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Im Zuge der Edathy-Affäre steht nun zur Diskus­sion, den Verkauf von Posing-Bildern von Kindern, als solche wer­den wohl Nack­t­bilder von Kindern benannt, zu ver­bi­eten. Das scheint mir grund­sät­zlich nicht so leicht zu sein. Mir scheint, fast jeder Fam­i­lien­vater hat solche Bilder, aber gut, er wird sie nicht verkaufen wollen. Der­ar­tige Fälle will der Präsi­dent des Deutschen Kinder­schutzbun­des, Heinz Hilgers, auch ger­ade nicht diskrim­i­nal­isieren. Allerd­ings wird es aber schwer, den Besitz der­ar­tiger Bilder zu ver­bi­eten, und im Umkehrschluss bedeutet das, dass man Tauschbörsen nicht an den Kra­gen geht. Und was soll man juris­tisch tun, wenn Leute alte Bilder von sich selbst verkaufen wollten?

Mar­tin Haase erkennt der Redewen­dung sich zu etwas beken­nen im poli­tis­chen Gebrauch jegliche Bedeu­tung, die etwas gut finden über­steigt, ab.

Im Zuge der Kindesmiss­brauchsvor­würfe gegen Woody Allen kom­men auch Vor­würfe gegen Bill Cosby, der bei NBC einen Serien­ver­such ges­tartet hat, wieder auf: Er soll junge Frauen unter Dro­gen gestellt und sex­uell miss­braucht haben. Die Vor­würfe kamen 2005 schon ein­mal ans Tages­licht. Natür­lich gilt auch für Bill Cosby die Unschuldsver­mu­tung, lesenswert ist allerd­ings Robert Hubers Dr. Huxtable & Mr. Hyde.

Und während ich mir die Frage stelle: Wür­den bestätigte Vor­würfe gegen Cosby wohl die Ausstrahlung seiner Sendung in Deutsch­land beein­trächti­gen? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

Lesezeichen vom 17. Februar 2014

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Don Alphonso schreibt lesenswert über die Edathy-Affäre und kommt zu dem Schluss, dass nie­mand davon erfahren hätte, hätte sich die Staat­san­waltschaft ann alle rechtlichen Vor­gaben kor­rek­ter Weise gehal­ten. Für Don Alphonso ist der Fall Edathy eine Art Blau­pause für das, was einem bei der Vor­rats­daten­spe­icherung blüht.

Michael Spreng meint, wäre Opper­mann Bun­desmin­is­ter gewor­den, wäre er schon längst weg vom Fenster.

Im Alt­pa­pier lässt sich nach­le­sen, dass man beim SPIEGEL unter einer intellek­tuellen Führungslosigkeit leidet.

Und während ich mir die Frage stelle: Ist ein frühzeit­iger Rück­tritt nicht eine Chance für einen Poli­tiker? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

Lesezeichen vom 15. Februar 2014

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Was ich noch sagen wollte… zu Edathy und der Schuldfrage

Irgend­wie geht mir das Rumgeeiere der Medien zu aktuellen Affären zunehmend auf den Zeiger. Gestern sah ich die ZDF-Nachrichten und in der 19 Uhr Sendung und der nach­fol­gen­den Spezialsendung hat man es nicht auf die Kette gekriegt, Ver­dachtsmo­mente, Unschuldsver­mu­tung und Gerüchte auseinan­der zu halten.

Auch die FAZ gibt ger­ade die Mel­dung des SPIEGEL über ein Inter­view mit Edathy hält sich weit­er­hin für unschuldig wieder, als ob das so etwas Unein­sichtiges wäre — in rechtlicher Hin­sicht gibt es ja derzeit offen­bar über­haupt keinen Hin­weis einer Schuld.

Span­nend wird es bezüglich des Geheimnisver­rates: Zwar kann man Friedrich weit­er­hin vor­w­er­fen, Geheimnisver­rat began­gen zu haben, aber sofern Edathy nichts vorzuw­er­fen ist, kann man wohl nie­man­dem die Vere­it­elung der Strafver­fol­gung vorwerfen.

Ein­er­seits ist das Ver­hal­ten Edathys moralisch höchst dis­putabel, allerd­ings juris­tisch nicht straf­bar. Und auf dieser Grund­lage dil­letantieren da Poli­tiker, Juris­ten und Jour­nal­is­ten um dessen Kopf und Kra­gen. Unfassbar.

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