Guten Morgen allerseits!

Guten Morgen

Morgenkaffee

Ich komme ja erst immer nach ein paar Tagen dazu, das Aktuelle im Netz nachzu­holen: Zum 30. Geburt­stag inter­viewt man bei Fernsehkritik.TV Hans Meiser und ist damit schon mal infor­ma­tiver als alles, was RTL da so versendet hat — auch wenn Meiser nicht jed­er­manns Sache ist.

Habe ich mir heute mor­gen kurz ange­se­hen: Neil Gaiman liest Green Eggs and Ham ein und hat mal eben 315.000 Zuschauer.

Flusskiesel trinkt ein Heineken Oud Bruin.

Und während ich mir die Frage stelle: Reicht der Stolz der Provinz-Nasen nicht aus, um ehe­ma­lige Kol­le­gen so zu ver­mis­sen, dass man den Scheiss nicht mit­macht? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

Lesezeichen vom 3. Februar 2014

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Die Top10-Tweets des Januars

https://twitter.com/herefishfish/status/429287506203652096

mehr wie immer bei Anne Schüßler.

Lesezeichen vom 2. Februar 2014

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Lesezeichen vom 1. Februar 2014

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Lesezeichen vom 31. Januar 2014

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Ich block­iere nun Cook­ies von Drit­tan­bi­etern. Bis­lang ohne wirk­lich störende Nebeneffekte.

Ste­fan Nigge­meier nimmt Josef Joffe von der ZEIT auseinan­der, der die Lanz-Kritik mit dem Anti­semitismus der Nazis vergleicht.

Heute muss ich wohl noch mal quer von gestern nachgucken.

Brohm bricht eine Lanze für Fast Food.

Und während ich mir die Frage stelle: Kommt eines Tages der große Trend der Rekri­tisierung der deutschen Presse von Grund auf? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

Lesezeichen vom 30. Januar 2014

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Es ist jetzt drei Jahre her, seit­dem ich inhaltlich mich mit Markus Lanz auseinan­derge­setzt habe und eine Erweiterung tut nicht Not. Gestern war Oliver Kalkofe aber­mals vor Ort, kündigte dies via Face­book an und ich schal­tete mal rein: Inzwis­chen verzichtet man bei der Sendung auf über­mäßig viele, kaum aus­sagekräftige Bauch­binden, aber der Rest ist gle­ich geblieben. Klap­pern gehört wohl auch für jeman­den wie Kalkofe zum Handw­erk, das mag man verzeihen.

Ich lasse es ein­fach auf mich zukom­men, war ja auch schon öfter da und bin immer gut behan­delt wor­den. Habe aber weder vor, dort eine rit­uelle Lanzschlach­tung vorzunehmen noch mich nicht ausre­den zu lassen. Dies nur zur Info. Hoffe ein­fach erst ein­mal auf eine inter­es­sante und nicht lang­weilige Sendung!

(Oliver Kalkofe)

Die Sendung kon­nte die Kalkofe-Einbindung nicht ret­ten, dazu redet Lanz immer noch kon­se­quent am Wesentlichen vor­bei, ein­fach nur auf irgen­deine plumpes, genehmes Reizthema hin. Und das ist eben auch schlechtes Fernse­hen. Nur resig­niert die Qual­ität eben irgend­wann vor der Quan­tität, wenn sie keine Rezep­tion findet. Wenn ein ZDF-Verantwortlicher meint, das Sahra-Wagenknecht-Interview sei ein ein­ma­liger Aus­reißer Lanz’ gewe­sen, dann dis­qual­i­fiziert er sich für eine Diskus­sion über die Qual­ität der Sendung: Lanz hat das Handw­erk des kri­tis­chen Nach­fra­gens ein­fach nicht drauf. Die Gäste labern halt von sel­ber, dage­gen kann selbst Lanz wenig unternehmen. Ganz lustig war immer­hin noch, dass Kalkofe Dschun­gelkönig und Promi Shop­ping King Peer Kus­magk nicht durchge­hen ließ, das Dschun­gel­camp als indi­vidu­elle Erfahrung­sher­aus­forderung gel­ten zu lassen — das könne man auch ohne Kam­eras haben.

Podcast-Klassiker: Flusskiesel und der 24-Stunden-Blutdruckmesser.

30 Jahre RTL und bei Thomas Gottschalks neuer Sendung zeigt man ein­mal mehr, dass man schon lange kein Fernse­hen für Zuschauer mehr macht.

Und während ich mir die Frage stelle: Spricht es für das Dschun­gel­camp, dass der Rest des RTL– und Fernseh­pro­gramms schlechter ist? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

Lesezeichen vom 28. Januar 2014

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