Guten Morgen allerseits!
Guten Morgen

Morgenkaffee

Die Intellek­tuellen — ein Rück­zugs­ge­fecht, einen däm­licheren Artikel kann ich mir heute nicht vorstellen.

Immer­hin ein WTF-Artikel: Hash­tags, die du an Holocaust-Gedenkstätten nicht ver­wen­den soll­test. Auch schon etwas älter, wurde mir aber in irgen­deine Time­line gespült, weil sich das deutsche Qual­itäts­feuil­leton ger­ade über 1 Jahr alte Holocaust-Selfies ereifert.

Ander­er­seits kur­siert in den Qual­ität­szeilen ger­ade die Nutella-Krise.

Und während ich mir die Frage stelle: Gibt es über­haupt eine Süßigkeit, die man sin­nvoll mit Krise kom­binieren kön­nte? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

Lesezeichen vom 30. August 2014
Lesezeichen vom 25. August 2014
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Lesezeichen vom 22. August 2014
Lesezeichen vom 21. August 2014
Lesezeichen von heute
  • stack­en­blochen (rsf) — “Nach über 20 Jahren Auto und Motor­rad habe ich jetzt gut ein Jahr ern­sthaft auf dem Fahrrad verbracht.”
Guten Morgen

Morgenkaffee

Seit gestern bin ich in noch einem sozialen Net­zw­erk unter­wegs: Twister. Ein P2P-Twitter-Klon mit End-zu-End-Verschlüsselung. Hach. Wer will, folge mir also: @2muchin4mation.

Bei heise.de stellt Flo­rian Rötzer ger­ade die Frage, ob man Bilder von der Enthaup­tung des US-Journalisten James Wright Foley zeigen darf. Das erin­nert mich daran, dass zumin­d­est vor ein paar Jahren in der englis­chen Wikipedia gegen Amerika gerichtete Enthaup­tun­gen, von denen es damals schon eine Menge gab, ein­fach ver­linkt waren. Dieser bar­barische Akt ist in der Betra­ch­tung zumin­d­est zu tiefst ver­stören, dass kann ich sagen.

Christo­pher Thomas Knight lebte an die 30 Jahre im Wald und wurde ger­ade wegen Ein­bruchs und Raubes verhaftet.

Und während ich mir die Frage stelle: Kann man statt Big Brother nicht ein­fach ein paar Promis in den Wald schicken, ganz ohne Kam­eras? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

Lesezeichen vom 20. August 2014
Was Blogs sollen

Han­nah Lüh­mann hat eine kleine Schimpfti­rade auf ein paar Blogs los­ge­lassen. Mar­tin Giesler hat schon darauf geant­wortet, indem er ein paar Aspekte des Textes her­aus­ge­zo­gen hat und umschmeisst. Im Kern kri­tisiert Lüh­mann an den Blogs, die ihrer Mei­n­ung nach Vice nachahmen:

Was fehlt, sind Beiträge mit Sub­stanz, wie sie „Vice“ doch noch hier und da unter all den Trash mis­cht. […] Alles wird einge­mein­det in eine fröh­liche Welt der läs­si­gen Redun­danz, von Men­schen, die sich selbst dabei wohl ziem­lich läs­sig vorkommen.

Sub­stanz hätte man diesem Artikel jetzt auch mal gewün­scht. Es ist nicht ver­boten, ein Blog zu betreiben, in dem Trash neben ern­steren The­men auftritt. Es passiert, dass Blog­a­r­tikel zu ern­sten The­men, ober­fläch­lich zu lesen sind. Es ist nicht ein­mal ver­boten, Blogs zu schreiben, die schlecht sind. Blogs erfüllen nicht notwendi­ger Weise eine gesellschaftlich rel­e­vante Funktion.

Lesen Sie ein­fach andere Blogs, Frau Lüh­mann, wenn die, die Sie lesen, Ihnen nicht gefallen.

Lesezeichen vom 19. August 2014
Lesezeichen von heute
Andy Sauerwein — Die RTL Casting Show

Oh ja, so einen Anruf habe ich auch mal bekom­men, nach­dem ich einen RTL-Anruf verbloggt habe.

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