Gute Nacht da draußen, wo immer ihr auch seid.
Lesezeichen vom 15. November 2014
10 Hours of Princess Leia walking in NYC

Lesezeichen vom 14. November 2014
An die Boerse

Was so an einem vor­beizieht: Die Boerse ist tot. Lang lebe die Boerse. Während sich GVZ-Geschäftsführer Matthias Leonardi einen Satz vor­raunt, den aller­höch­stens er selbst glaubt

Der eine oder andere wird sich nun über­legen, ob er weiter eine Strafe riskieren will

sind bei einem Nach­fol­ger der Boerse nach eigener Zäh­lung bere­its wieder 2,5 Mio. “Piraten” an Bord. Und es gibt noch andere, die in let­zter Zeit aus dem Boden gestampft wurden.

Christian Steiffen vom NDR geschnitten?

Chris­t­ian Steif­fen ist bei der November-Ausgabe von Ham­burg Sounds aufge­treten. Zusam­men mit Valerie Sajdik sang er erst­mals das Lied “Du und ich” live. Aber so recht passt das dem NDR nichts ins Bild:

Drei Frauen, drei starke Stim­men — drei Stun­den tolle Musik, so lässt sich der Mon­tagabend in der Alton­aer Fab­rik zusammenfassen.

Ja, äh, unter der Prämisse, dass man unter den Tisch fallen lässt, dass auf der Bühne auch ein Mann gesun­gen hat, lässt sich das so zusam­men fassen. Das sollte man sich mal in umgekehrter Kon­stel­la­tion trauen. Oder hat das Pub­likum den Sänger nicht wahrgenom­men:

Drei Sän­gerin­nen haben am Mon­tagabend das Pub­likum von Ham­burg Sounds verza­ubert — mit san­ften Tönen, starken Stim­men und Tex­ten, die unter die Haut gingen.

Natür­lich gehen auch die Texte von Chris­t­ian Steif­fen irgend­wie unter die Haut, aber das hätte ich so auch nicht in den Text geschrieben. Jeden­falls kur­siert das Gerücht, als solle sein Auftritt in der Hör­funknachbeschal­lung am Sam­stag dem Schnitt zum Opfer fallen.

Da fra­gen wir doch mal nach.

Lesezeichen vom 13. November 2014
Lesezeichen vom 12. November 2014
Lesezeichen vom 11. November 2014
The right coordination

I hope no guy is present at that time:

Guten Morgen

Morgenkaffee

Oh, toll, da ist wieder einer, der Kant nur so halb ver­standen hat:

Siegfried J. Schmidt warnt: Die Wahrheit spielt sich nur in unseren Köpfen ab.

Äh, na, das ergibt sich ja schon aus der Def­i­n­i­tion von Wahrheit, im Sinne der Übere­in­stim­mung der Erken­nt­nis und Gegen­stand, dass bei­des im men­schlichen Hirn stat­tfindet. Ich kenne jetzt auch keinen, der was gegen­teiliges behauptet. Das Prob­lem im Groben: Wenn alles Bull­shit ist, ist auch die Behaup­tung, alles sei Bull­shit, Bullshit.

Apro­pos Bull­shit: Singy kan­nte ich bis­lang auch nicht. Wer das ist?

AOL pays him a six-figure salary for-for doing what, exactly? “Watch­ing the future take shape across the vast online land­scape,” Shingy says. “I fly all around the world and go to conferences.”

Apro­pos Bull­shit: Ste­fan Nigge­meier wid­met sich nach spiegelblog.net auch der Ebola-Panikmache der Qual­itätsme­dien .

Und während ich mir die Frage stelle: Wer­den über­am­bi­tion­ierte Frisuren bei Ver­rück­ten immer wichtiger? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

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