Linktipp: sofaschmöker.de.
Guten Morgen

Morgenkaffee

Wenn ich in let­zter Zeit online was gemacht habe, dann an meinem Heimat-Wiki. Da kommt man dann nicht ein­mal mehr zum Twit­tern. Und es ist nicht so, dass man das unge­mein ver­mis­sen würde. Auf was für Merk­würdigkeiten man da stößt, hätte ich nie erwartet.

Da hat sich jemand die Mühe gemacht, Bob Ross’ Malereien sta­tis­tisch auszuw­erten. Ein­mal hat er sogar einen Men­schen gemalt.

Tatis Oster-Lamm-Tarte kann ich aus eigener Erfahrung empfehlen.

Und wäh­rend ich mir die Frage stel­le: Was wäre das wohl für ein Gefühl, wenn man selbst mal sta­tis­tisch aus­gew­ertet wird? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

Lesezeichen vom 9. April 2014
Lesezeichen vom 4. April 2014
Lesezeichen vom 31. März 2014
Lesezeichen von heute
Guten Morgen

Morgenkaffee

Das ist ja auch sel­ten, dass ich mal die WELT ver­linke, aber hier geht’s: Chris­t­ian Unger inter­viewt die Ham­burger Recht­san­wältin Gül Pinar zum NSU-Prozess.

In NRW beschädi­gen sich CDU und SPD untere­inan­der mit Fracking-Phantasien, die nie­mand außer der Wirtschaft für erstrebenswert hält.

Dem selb­ster­nan­nten BVB-Retter Flo­rian Homm droht die Ausweisung aus Ital­ien in die USA, wo ihm möglicher­weise eine lange Haft­strafe erwartet.

Carsten Luther hält den Ver­gle­ich Schäubles von Krim-Annektion und Sudetenland-Annektion für nicht ganz abwägig.

Und wäh­rend ich mir die Frage stel­le: Was darf sich Putin denn noch erlauben? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

Lesezeichen vom 29. März 2014
Lesezeichen von heute

Blamielen odel Kassielen

Okay, das ist echt groß, Jan Böh­mer­mann. Den Raab so bei seiner Eit­elkeit aufzuhängen…

In voller Länge hier zu sehen.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Hat man sich erst ein­mal ein Wiki erbastelt, kommt man von Hölzken auf Stöcksken. Und wie irgend­wie bei fast allen Inter­net­din­gen, die man so macht, kommt es manch­mal nur darauf an, etwas erst ein­mal loszutreten, bevor man weiß, wozu es genau gut ist. Ich bin bei den Recherchen für das Wiki, bisher heißt das eigentlich nur Wikipedia und Google Books, auf Edmund Geilen­berg gestoßen. Ein heutzu­tage nahezu unbekan­nter Name in meiner Heimat­stadt. Aber wer erin­nert sich auch schon gerne an die Kriegsver­brecher aus den eige­nen Reihen?

Fefe des Tages: Homöopathie-Präperat zurück­ge­zo­gen, weil man Wirstoffe darin gefun­den hat.

Meine bessere Hälfte erzählt, wie sie aus­ges­perrt wurde.

Und während ich mir die Frage stelle: Was sollte man wohl noch so aus der Ver­gan­gen­heit her­ausar­beiten? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

Lesezeichen vom 26. März 2014
Inge Brück — Wiegenlied für ein Ungeborenes

Und jetzt alle:

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Vor 5 Jahren