Gute Nacht da draußen, wo immer ihr auch seid.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Bei der Wahl zum Euro­pa­par­la­ment ist CSU-​Kandidat Bernd Pos­selt durch­ge­fal­len – kein Grund da nicht mehr hin­zu­ge­hen.

Ex-​Krautreporter Ste­fan Nig­ge­meier sagt Ste­fan Raab zum Abschied von vor der Kamera leise Ser­vus.

Fluss­kie­sel hasst Fanta.

Und wäh­rend ich mir die Frage stelle: Ist das jetzt wün­schens­wert, dass Raab ohne gro­ßes Trara abgeht oder tra­gisch? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

Lesezeichen vom 16. Juni 2015

Lesezeichen von heute

Retrogerade DNA-​Erfassung

Sol­che Begriffe sollte man in einer Demo­kra­tie wohl auch ken­nen: Die retro­ge­rade DNA-​Erfassung ist ein Mit­tel in der Kri­mi­na­lis­tik, zu dem Leute ab und an ein­fach so oder bei Straf­tä­tern, bei denen ein Rich­ter meint, sie wären wei­ter­hin gefähr­lich, mit Gewalt auf­ge­for­dert wer­den.

Lesezeichen vom 15. Juni 2015

Warum die Bundesregierung Journalisten überwachen will

Schon krass, wie man heut­zu­tage die SPD vor­füh­ren kann, indem man sie ein­fach zitiert.

Lesezeichen vom 11. Juni 2015

Lesezeichen vom 10. Juni 2015

Kurzzeitabonnent

Da bin ich erst vor 5 Tagen Abon­nent von DeCor­re­spon­dent gewor­den, dem nie­der­län­di­schen Ori­gi­nal zu den Kraut­re­por­tern und hab’s schon wie­der ent­abon­niert. Warum? Zunächst war ich doch hell­auf begeis­tert.

DeCor­re­spon­dent dreht sich, wie sollte es auch anders sein, stark um das Gesche­hen in den Nie­der­lan­den. Das war zu erwar­ten. Und zwar auf nie­der­län­di­sche Weise, das heißt, auch simple oder anderswo bekannte Erkennt­nisse wer­den als welt­be­we­gend dar­ge­stellt. Gut, auch das war zu erwar­ten. Nur inter­es­siert mich das nicht, und abseits davon gibt es wenig. Den­noch wäre ich nicht abge­neigt gewe­sen, wei­ter Abon­nent zu blei­ben.

Es störte mich dann nur, dass kein RSS-​Feed direkt ange­bo­ten wurde. Den hätte ich schon gerne gehabt. Und dann bin ich auf diese externe Seite gesto­ßen. Eine Seite, die nahezu alle aktu­el­len Arti­kel direkt auf­ruf­bar und per RSS abon­nier­bar dar­stellt. Sie sind auch für Nich­t­abon­nen­ten frei les­bar, weil es Per­so­nen gibt, die das finan­zie­ren. Soweit ich das jetzt rich­tig ver­stan­den habe.

Wenn jetzt aber das Abon­ne­ment als Mehr­wert nur bie­tet, sämt­li­che Arti­kel zu lesen und kom­men­tie­ren zu kön­nen, was auch nicht über­mä­ßig geschieht, tja, dann warte ich erst­mal ab, ob es irgend­wann nichts mehr zur gänz­lich freien Ver­fü­gung gibt.

Lesezeichen vom 9. Juni 2015

Guten Morgen

Morgenkaffee

Wo ich gerade etwas gnus­o­cial auf Herz und Nie­ren teste, erin­nere ich mich an die gute alte Zeit, in der es noch blee­per und wamadu gab. Und damals wusste man bei der WamS noch, wie man ordent­lich twit­tert:

Es geht nicht nur darum, ande­ren beim Twit­tern zuzu­se­hen, son­dern Bei­träge zu kom­men­tie­ren, auf inter­es­sante Fund­sa­chen im Web zu ver­wei­sen und neue Ideen ein­zu­brin­gen.

Ich hätte ja gedacht, dass sei eine Blog­ger­re­gel.

Vor 10 Jah­ren wurde Ismail Yasar im Zuge der NSU-​Mordserie in Nürn­berg ermor­det. Schon damals gab es einen Zeu­gen­hin­weis auf den NSU.

Ben war auf dem Word­Camp 2015 in Köln, das scheint der Beschrei­bung nach bes­ser gewe­sen zu sein als die Bar­camps, die ich die­ses Jahr besucht habe. Viel­leicht tue ich mir das nächs­tes Jahr an, gerade aber eher schnaut­ze­voll.

Lyrisch: Wiglaf Dros­tes Buch­re­zen­sion über eine Bob-​Dylan-​Biographie.

Sehr schön: Die Harry-​Potter-​Reihe könnte eigent­lich von einem psy­chisch erkrank­ten Kind han­deln.

Und wäh­rend ich mir die Frage stelle: Liegt die Kraft von Blogs darin, sich in Sät­zen län­ger zu fas­sen? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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