Gute Nacht da draußen, wo immer ihr auch seid.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Wo ich gerade etwas gnus­o­cial auf Herz und Nie­ren teste, erin­nere ich mich an die gute alte Zeit, in der es noch blee­per und wamadu gab. Und damals wusste man bei der WamS noch, wie man ordent­lich twit­tert:

Es geht nicht nur darum, ande­ren beim Twit­tern zuzu­se­hen, son­dern Bei­träge zu kom­men­tie­ren, auf inter­es­sante Fund­sa­chen im Web zu ver­wei­sen und neue Ideen ein­zu­brin­gen.

Ich hätte ja gedacht, dass sei eine Blog­ger­re­gel.

Vor 10 Jah­ren wurde Ismail Yasar im Zuge der NSU-​Mordserie in Nürn­berg ermor­det. Schon damals gab es einen Zeu­gen­hin­weis auf den NSU.

Ben war auf dem Word­Camp 2015 in Köln, das scheint der Beschrei­bung nach bes­ser gewe­sen zu sein als die Bar­camps, die ich die­ses Jahr besucht habe. Viel­leicht tue ich mir das nächs­tes Jahr an, gerade aber eher schnaut­ze­voll.

Lyrisch: Wiglaf Dros­tes Buch­re­zen­sion über eine Bob-​Dylan-​Biographie.

Sehr schön: Die Harry-​Potter-​Reihe könnte eigent­lich von einem psy­chisch erkrank­ten Kind han­deln.

Und wäh­rend ich mir die Frage stelle: Liegt die Kraft von Blogs darin, sich in Sät­zen län­ger zu fas­sen? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

Lesezeichen vom 8. Juni 2015

Guten Morgen

Morgenkaffee

Nach­dem ich Felix Schwen­zels evan­ge­lis­ti­schen Bei­trag über das Indie­web durch­ge­le­sen habe, habe mich mal die Web­men­ti­ons hier akti­viert. Kommt mir einer­seits wie Schwanz­mes­sen vor, ande­rer­seits denke ich, Blogs soll­ten inten­si­ver ver­lin­ken.

Phil­ipp Felsch spricht über die Eigen­art der Men­schen in den 60ern, statt mit Smart­pho­nes mit Philosophie-​Büchern rum­ge­rannt zu sein.

Michael Spreng meint, der Abgang von Gre­gor Gysi sei Was­ser auf die Müh­len von Angela Mer­kel.

Und wäh­rend ich mir die Frage stelle: Wie indie ist Indie? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

Gnusocial-​Plugin für WordPress

Ich hatte schon vor ein paar Tagen ver­sucht, das Plugin WP-​GNU social hier zu instal­lie­ren. Es soll Dis­kus­sio­nen auf GNUSocial-​Installationen und Kom­men­tare auf WordPress-​Installationen zusam­men­brin­gen. Aller­dings über­schrieb das Plugin bei mir das Kom­men­tar­feld. Das lag daran, dass ich das Kom­men­tar­feld mit 

<?php do_action(‘comment_form’, $post->ID); ?>

ein­ge­bet­tet hatte. Das hat nicht hin­ge­hauen. Fol­gen­der Code funk­tio­niert aller­dings bei mir:

<?php comment_form(
array(
	'comment_notes_before' => '',
	'comment_field'  => '<p class="comment-form-comment"><label for="comment">' . _x( 'Comment', 'noun' ) . '</label><textarea id="comment" name="comment" rows="8" ></textarea></p>',
'comment_notes_after' => '<p align="right" class="comment-notes"><small>Benötigte Felder sind mit *</span> gekennzeichnet- E-Mail-Adressen werden nicht veröffentlicht.</p></small>',
   'fields'    => array(
        'author' => '<input onclick="this.value=\'\';" value="Name (*)" type="text" name="author" />',
        'email' => '<input onclick="this.value=\'\';" value="E-Mail (*)" type="text" name="email" />',
        'url' => '<input onclick="this.value=\'\';" value="http://" type="text" name="url" />', )
)
); ?>

(In Fire­fox wird der Code lei­der etwas ver­deckt, man kann ihn aber mar­kie­ren und kom­plett kopie­ren.)

Aktua­li­sie­rung
Sehe gerade, dass mir in den Kom­men­ta­ren samt Gnusocial-​Plugin kein Abschicken-​Knöpchen dar­ge­stellt wird. Dazu in der Datei wp-gnusocial/includes/wp-gnusocial-klaso.php die Anwei­sung

echo "display: none;"

löschen.

Lesezeichen vom 6. Juni 2015

A brief look at texting and the internet in film

Lesezeichen vom 4. Juni 2015

  • PGP-​Erfinder Phil Zim­mer­mann : “Die NSA kommt über­all rein”
  • Julia Louis-​Dreyfus: I’ll Go If I Don’t Have To Talk
  • Jus­tiz: Emrah und seine Brü­der – DER SPIEGEL 19/​2015 “Clau­dia Dantschke schreibt den Eltern Dreh­bü­cher, sie ler­nen Sätze aus­wen­dig. Es klingt sim­pel, aber es funk­tio­niert. “Heim­weh haben alle”, sagt sie. […] Die Men­schen müss­ten end­lich ver­ste­hen, dass sie junge Män­ner wie Emrah nicht an den Islam ver­lie­ren, son­dern an den mili­tan­ten Isla­mis­mus”
  • Die große Mei­nungs­viel­falt in der deut­schen Presse ist Geschichte” Tho­mas Meier: “Als ers­tes müs­sen wir erken­nen, dass die Medien in ihrem Rin­gen um Auf­merk­sam­keit oft zu einer ver­zer­ren­den und ober­fläch­li­chen Wie­der­gabe poli­ti­scher und gesell­schaft­li­cher Ereig­nisse nei­gen. […] Der andere Punkt ist, dass Medien mitt­ler­weile sehr stark gesell­schaft­lich selek­tiv sind. Bestimmte The­men, zum Bei­spiel soziale Fra­gen wie Armut, Ungleich­heit, Exklu­sion, das Leben und Lei­den der unte­ren Klas­sen, kom­men in ihrer Bericht­erstat­tung prak­tisch nicht mehr vor. […] Und der dritte Punkt ist, dass Medien, wie es etwa bei der letz­ten Bun­des­tags­wahl oder bei den Angrif­fen auf den ehe­ma­li­gen Bun­des­prä­si­den­ten Wulff zu beob­ach­ten war, ver­su­chen, poli­tisch mit­zu­mi­schen.”

Men watch porn with porn stars

Lesezeichen vom 3. Juni 2015

Guten Morgen

Morgenkaffee

Frontal21 berich­tet über Schleich­wer­bung auf Inter­net­sei­ten. Und es kom­men lau­ter Leute vor, die ich über­haupt nicht kenne, über die ich aber auch nicht stol­pere.

Der Vor­schlag steht im Raum, ARD und ZDF nach neu­see­län­di­schem Vor­bild zu refor­mie­ren Die Frage ist hof­fent­lich wirk­lich nur noch wie und nicht ob.

Sowas brau­che ich auch noch: Kaf­fee, Mühle, Fil­ter und Becher in einem. Um es dann irgend­wann zu dem andern Kram zu stel­len.

Und wäh­rend ich mir die Frage stelle: Müs­sen wir uns Sor­gen machen über die Bil­dung von Inter­net­be­nut­zern? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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