Guten Morgen allerseits!
Wozu der Lanz noch taugt…

… um sich als Englän­der zu freuen, dass das eigene Fernseh­pro­gramm besser ist:

Ich hab’ wohl nichts verpasst.

Lesezeichen vom 25. Januar 2014
Lesezeichen von heute

Lesezeichen vom 24. Januar 2014
mdbl0g

Da lese ich doch gestern Der Trend geht zum Zweit­blog von Kon­stan­tin Klein und habe noch im Ohr, dass ein Zweit­blog ja insofern blöd ist, als dass man seine Infor­ma­tio­nen nicht ver­dop­peln kön­nte und insofern ein weit­erer Blog so eine Sache sei, ger­ade für Leute wie mich, die ja schon auf vier Blogs Zeugs raushauen — DA gelange ich über ronsens.net auf das Blogsys­tem mdbl0g.

Und das sah schon so ziem­lich genau so aus, wie ich mir ein kleines Blog so vorstelle. Nicht ganz, aber es kam meinen Wun­schvorstel­lun­gen schon ver­dammt, ver­dammt nahe.

Also schwupps instal­liert, und es hapert etwas bei meinem Hoster, was ich von dem allerd­ings schon gewöhnt bin, und rumpro­biert. Gefiel mir alles so sehr, dass ich auf der Basisebene meiner Nur-ich-mein-Blog-Seite diese Soft­ware instal­liert habe. Und damit bin ich wohl einer unter 10 Anwen­dern, die dazu gehören, was die Sache natür­lich noch cooler macht.

Kom­men wir also zu der Frage Wozu zum Geier denn noch ein Blog? Tja, so bedeu­tungss­chwanger die Frage auch sein mag, sie lässt sich beant­worten. Ich habe ein Blog für per­sön­liche Geschichten, Fotoknipser und gele­sene Bücher, eins für aktuell-öffentlich Rel­e­vantes, ein Lokalblog, dass ich nicht alleine befüt­tere, und nun eben das neue, das ich als Shout­box ver­wende, d.h. für the­ma­tisch unrunde Gedanken, die angedacht, aber nicht in diesem Blog weiter ver­folgt werden.

Wer sich beschw­ert, Twit­ter oder Face­book zu viel Zeugs zu über­lassen, der über­lege sich doch der­art ein­fach ein­mal, sein Zeugs selbst irgendwo rauszuhauen, so klein und unsauber for­muliert es auch sei. Mir macht das ger­ade aus­ge­sprochen viel Spaß und es kommt dem ursprünglichen Bloggen sehr nahe. Nur das früher mehr ver­linkt wurde untere­inan­der, aber da hat­ten wir auch noch mehr Lametta.

Guten Morgen

MorgenkaffeeBei den Protesten in Kiew gibt es die ersten Toten.

Der fluter wieder mal ganz toll mit einem Bericht zur YouTube Serie Shore, Stein, Papier, einer Interview-Serie mit $ick und seinen

Erzäh­lun­gen aus einem Leben inmit­ten von Früh­stücks­blech und Affen, Koka­rausch und Wahn, Beschaf­fungskrim­i­nal­ität und Dro­gen­deals, Knastschlägerei und Flucht.…

Lars Bester unter­sucht die Frage, ob man selbst gegen die NSA vorge­hen darf, wenn es die eigene Bun­desregierung schon nicht tut.

Und wäh­rend ich mir die Frage stel­le: Würde Klitschko die Ukraine aus der Umar­mung Rus­s­lands lösen kön­nen? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

Lesezeichen vom 22. Januar 2014
Yvonne Strahovski: It’s Tough to Play a Murderer

Guten Morgen

Morgenkaffee

So, das war mal ein ganz nettes Podcast-Wochenende, die erste Folge des Büch­er­schwanks ist raus, die Anmerkun­gen sind der Nachk­lapp dazu und Tati hat Feuer gefan­gen und ihren eige­nen Pod­cast gestemmt.

Bei der Berliner Zeitung kennt man die gruselig­ste Farbe Deutsch­lands.

Joachim Günt­ner ist entsetzt vom Erfolg von Fack ju Göthe.

Und während ich mir die Frage stelle: Kriegen wir bald eine Pod­cast­flut, weil irgen­dein Anbi­eter das Gesabbel ein­fach aufnehmen und veröf­fentlichen lassen kann? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

Lesezeichen vom 19. Januar 2014
Lesezeichen von heute
  • Pros­ti­tu­tion: „Ich öffne Men­schen Türen zu ihrer Sex­u­al­ität“ — Son­ntag — Welt — Tagesspiegel
  • Bill Mur­ray here: OK, I’ll TALK! I’ll TALK! — If you could go back in time and have a con­ver­sa­tion with one per­son, who would it be and why?

    Bill Mur­ray:

    That’s a grand ques­tion, golly.

    I kind of like sci­en­tists, in a funny way. Albert Ein­stein was a pretty cool guy. The thing about Ein­stein was that he was a the­o­ret­i­cal physi­cist, so they were all the­o­ries. He was just a smart guy. I’m kind of inter­ested in genet­ics though. I think I would have liked to have met Gre­gor Mendel.

    Because he was a monk who just sort of fig­ured this stuff out on his own. That’s a higher mind, that’s a mind that’s con­nected. They have a vision, and they just sort of see it because they are so con­nected intel­lec­tu­ally and mechan­i­cally and spir­i­tu­ally, they can access a higher mind. Mendel was a guy so long ago that I don’t nec­es­sar­ily know very much about him, but I know that Ein­stein did his work in the moun­tains in Switzer­land. I think the alti­tude had an effect on the way they spoke and thought.

    But I would like to know about Mendel, because i remem­ber going to the Philip­pines and think­ing “this is like Mendel’s gar­den” because it had been invaded by so many dif­fer­ent coun­tries over the years, and you could see the chil­dren shared the genetic traits of all their invaders over the years, and it made for this beau­ti­ful vari­etal garden.

Lesezeichen vom 17. Januar 2014
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