Guten Morgen allerseits!
Guten Morgen

Morgenkaffee

Es gab hier eine kurze Pause mit den Mor­gen­posts, da ich etwas ähn­liches auf einer Face­book­seite gemacht habe, und so viel zu sabbeln hat man dann mor­gens auch nicht.

Bei Face­book schwappt mir ger­ade die Diskus­sion über Eltern, die bedenken­los Fotos ihrer Kinder auf Face­book hochladen, rüber. Da zu rum­meinte ich:

Das Prob­lem sind Eltern, die Kinder als Acce­soires betra­chten. Wenn hier Eltern ganze Bilder­rei­hen ihrer Kleinen frei­willig Face­book in die Hand drücken, darf man schon mal fra­gen, ob die sich klar sind, was sie da tun. Ich wüsste nicht, weswe­gen es über­haupt im Inter­esse der Kinder ist, auf den Face­book­seiten ihrer Eltern aufzu­tauchen. Es ist was anderes, wenn die Kinder kaum erkennbar auf Fotos auftauchen.

Ulrich Horn wun­dert sich, wie Peer Stein­brück auf seine Kan­zlerkan­di­datur zurückschaut.

Uschi von der Leyen wirbt für eine Europäis­che Armee.

Und während ich mir die Frage stelle: Wer schre­itet eigentlich ein, wenn Sol­daten für irgendwelche unbe­grün­de­ten Pro­jekte ver­heizt wer­den? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

Lesezeichen vom 8. März 2015
Lesezeichen vom 7. März 2015
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Lesezeichen vom 4. März 2015
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Die Top10-Tweets des Februars

Deutsche Bank verbietet Fahrräder

nobikes

Lesezeichen vom 24. Februar 2015
Guten Morgen

Morgenkaffee Bei der NZZ liest Herib­ert Seifert den deutschen Medien gehörig die Leviten:

Die Aufk­lärer, die hier auftreten, reden im Ges­tus strenger Kolo­nialof­fiziere, die ihren noch immer nicht diskur­shy­gien­isch stuben­reinen Einge­bore­nen die Leviten lesen, aber auf keinen Fall zuhören wollen.

John Oliver bril­liert wieder ein­mal mit einer Analyse gewählter Richter in den USA.

Sacha Brohm gibt Leben­stipps.

Und während ich mir die Frage stelle: Gibt’s jemals wieder kul­turell sowas wie die 90er? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

Lesezeichen vom 23. Februar 2015
Die Filmanalyse zu den Film-Oscar-Nominierten 2015

Mich reizen gerde keine Filme zum Gang ins Kino, das ist auch schon länger nicht mehr der Fall gewe­sen. Diese Kri­tik kommt zwar etwas bieder und fachid­i­o­tisch daher, aber sie macht nicht den Ein­druck, als sei sie kom­plett daneben:

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