Gute Nacht da draußen, wo immer ihr auch seid.

Die Top10-​Tweets des Februars

mehr, wie immer, bei der unver­gleich­li­chen Anne Schüß­ler.

Lesezeichen vom 29.02.2016

  • Wenn sich Selbst­kri­tik rächt | Über­me­dien “Jeman­dem wie Horst See­ho­fer wird die Iro­nie ver­mut­lich nicht auf­fal­len, aber die ein­zi­gen bei­den Bei­spiele, die er dafür nennt, dass es „ein Pro­blem“ bei ARD und ZDF gibt, sind aus­ge­rech­net Bei­spiele dafür, dass ARD und ZDF ein Pro­blem­be­wusst­sein haben und öffent­lich über Defi­zite ihrer Bericht­erstat­tung reflek­tie­ren.”

Lesezeichen vom 29.02.2016

Lesezeichen vom 27.02.2016

  • Was von See­ho­fer bleibt | Post von Horn “Nach sei­nem abseh­ba­ren Rück­zug aus der Poli­tik wird man Horst See­ho­fer drei Erfolge zuschrei­ben: Er hat die Kanz­le­rin geschwächt, die AfD gestärkt und sich selbst demon­tiert. ”

Lesezeichen vom 25.02.2016

  • Chef­lek­tor von Suhr­kamp Rai­mund Fel­lin­ger im Inter­view “Wäh­rend oder kurz nach dem Ende der Arbeit am Buch sind Auto­ren am ver­wund­bars­ten. Die Iden­ti­fi­ka­tion mit dem gerade Geschrie­be­nen ist selbst bei denen nicht abge­stumpft, die bereits viele Bücher publi­ziert haben. Der Lek­tor ist häu­fig der erste Leser und die erste Instanz der Öffent­lich­keit. Mir kann kein Autor weis­ma­chen, er wisse bei der Abgabe des Manu­skripts, ob er ein Meis­ter­werk geschrie­ben hat oder eher das Gegen­teil. Des­halb muss man schnell reagie­ren. ”
  • Chem­trails: Ver­schwö­rungs­theo­rien um Kon­dens­strei­fen “Mit die­ser Matrix-​Theorie kann Storr alles erklä­ren: die Chem­trails, den 11. Sep­tem­ber, das Kennedy-​Attentat, den Kli­ma­wan­del durch CO₂, den er für eine Lüge hält, den Auf­stieg von Adolf Hit­ler, die Welt­kriege. Er kann sich end­lich einen Reim auf Dinge machen, die in der Welt pas­sie­ren, auch wenn es kein schö­ner Reim ist. Was er jetzt wisse, das reicht, sagt er.”
  • Warum ich Online-​Ads nicht davon über­zeu­gen kann, dass ich kei­nen Rasen­mä­her brau­che Jens Scholz: [Wir füt­tern] “Bots und las­sen uns von Bots füt­tern. Die Erkennt­nisse die wir aus unse­ren teu­ren aber wegen der Bots auch lei­der völ­lig unnüt­zen Tracking-​Daten bezie­hen, füh­ren uns zu Ent­schei­dun­gen dar­über, wo und wie wir die nächste Wer­be­maß­nahme durch­füh­ren. Ich glaube nicht, dass das so gedacht ist.”
  • Asyl­pa­kete – so nicht! » Marco Bue­low “Mit dem Asyl­pa­ket II wird uns Hand­lungs­fä­hig­keit nur vor­ge­gau­kelt. Die Union dis­ku­tiert bereits die Asyl­pa­kete III und IV.”
  • Peter Lus­tig: Er hasste Kin­der nicht | ZEIT ONLINE “Als ich heute einer Kol­le­gin von sei­nem Tod erzählte, war ihre erste Bemer­kung: “Ach, das war doch der, der Kin­der nicht aus­ste­hen konnte.” Lie­ber, ver­ehr­ter Peter Lus­tig, es tut mir leid. ”

Guten Morgen

Morgenkaffee

Es ist noch Gift im Bier, es ist noch Gift im Bier. Wer hat noch nicht, wer will noch­mal, wer hat noch nicht, wer will noch­mal. Es ist noch Gift im Bier. im Grunde nur Spu­ren von Gift, aber immer­hin. Aber sowas wird doch die Absatz­zah­len nicht schre­cken, maxi­mal wird ange­sichts des Gift­spit­zen­rei­ters die Marke gewech­selt. Man kennt doch seine Pap­pen­hei­mer.

Und wäh­rend ich mir die Frage stelle: Was müsste im Bier drin sein, dass der Deut­sche vom Kon­sum absieht? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

Lesezeichen vom 24.02.2016

Lesezeichen vom 23.02.2016

Guten Morgen

Morgenkaffee

Ich habe ja immer noch im Ohr, wie da so ein Bie­le­fel­der Gewalt­for­scher ange­sichts der rech­ten Strö­mun­gen in Deutsch­land meinte, das habe man nicht komen sehen, dass aus sol­chem Popu­lis­mus phy­si­sche Gewalt erwachse. Als ob es sowas in den Nie­der­lan­den nicht gege­ben hätte.

Den möchte ich auch dann gerne mal hören, wenn jemand gegen den Bun­destro­ja­ner auf­be­gehrt.

Und wäh­rend ich mir die Frage stelle: Ist das nun eine Art regie­rungs­tech­ni­scher Zer­mür­bungs­tak­tik? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Man kennt ja die­ses Bild, auf dem Sepp Blat­ter abge­bil­det ist, auf den Spiel­geld­scheine nie­der­pras­seln, die jemand kurz zuvor vor ihm in die Höhe warf. Doofe Fotos hätte er wohl nur ver­hin­dern kön­nen, indem er sich sofort umdreht und abgeht. Mark Zucker­berg ist gerade so etwas ähn­li­ches pas­siert, aber ganz ohne das Zutun eines Pro­vo­ka­teurs.

Und wäh­rend ich mir die Frage stelle: Muss man eigent­lich als pro­mi­nente Per­son aki­bisch auf­pas­sen, was für Bil­der von einem geschos­sen wer­den und zur Not schnell weg­sprin­gen? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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