Gute Nacht da draußen, wo immer ihr auch seid.

Lesezeichen vom 19. Oktober 2015

Lesezeichen vom 18. Oktober 2015

  • Auto tür­ki­scher Fami­lie mit Haken­kreuz beschmiert “Der betrof­fe­nen Fami­lie, die Anzeige erstat­tete, riet die Poli­zei, das Haken­kreuz schnell ent­fer­nen zu las­sen und damit nicht län­gere Zeit durch die Stadt zu fah­ren: Sonst ver­stoße sie gegen das Ver­bot der Ver­wen­dung eines ver­fas­sungs­feind­li­chen Sym­bols.”
  • AdventuresinCensorship.pdf Twit­ter berei­tet das Zen­sie­ren vor: “We have begun to test a pro­duct fea­ture to help us iden­tify sus­pec­ted abu­sive Tweets and limit their reach.”
  • Kom­men­tar Atten­tat auf Hen­ri­ette Reker: Einer hat zuge­sto­chen – taz.de “Das Mes­ser geführt haben auch jene „besorg­ten Bür­ger“, die Men­schen, die aus größ­ter Not und Elend nach Europa flie­hen, als „Inva­so­ren“, „ille­gale Sied­ler“ und „Asyl­be­trü­ger“ beschimp­fen. Das Mes­ser geführt haben jene, die die Auf­nahme von Geflüch­te­ten als „Asyl­wahn­sinn“ dif­fa­mie­ren. Das Mes­ser geführt haben jene, die laut­stark über eine angeb­li­che „Über­frem­dung“, „Umvol­kung“ oder „Isla­mi­sie­rung des Abend­lands“ kla­gen. Das Mes­ser geführt haben jene, die Men­schen, die sich für eine Will­kom­mens­kul­tur ein­set­zen, als „Mul­ti­kul­tiideo­lo­gen“ und „Deutsch­land­ab­schaf­fer“ ver­höh­nen.”

Lesezeichen vom 17. Oktober 2015

Lesezeichen vom 16. Oktober 2015

Lesezeichen von heute
  • DFB: Unge­reimt­hei­ten bei Zah­lung an FIFA vor Fußball-​WM 2006 Nein! Doch! Ohhhrrrr!
  • Selbst­ge­nüg­sam in der Para­noia “Im Unter­schied zu den rech­ten Krei­sen, die beharr­lich und mit gera­dezu mis­sio­na­ri­schem Eifer wie etwa Roger Köp­pel ihre Ziele über Jahre hin­weg ver­fol­gen, nei­gen viele linke Intel­lek­tu­elle zu einer gewis­sen argu­men­ta­ti­ven Kurz­at­mig­keit. Das, was frü­her war, gegen jeg­li­che Kri­tik zu ver­tei­di­gen, macht sie zu Anwäl­ten des Kon­ser­va­tis­mus (auch im Zür­cher Thea­ter­streit, als der Autor die­ser Zei­len die Rele­vanz bestimm­ter Häu­ser anzwei­felte, bezog Bär­fuss Posi­tion: So was darf ein Kul­tur­chef nie machen).”
  • Jess Jochim­sen: Literatur-​Tipps 2015 (und auch die von frü­her)
  • Jess Jochim­sen – Vom Strei­ten der Schrift zu Andreas Thiels Arti­kel letz­ten Jah­res in der Welt­wo­che: “Vor­erst ste­hen bleibt eine Streit­schrift, die es zuläßt, im Zuge eines ver­ein­fa­chen­den „Islam- Bashings“ gele­sen zu wer­den, wie es das schon des Öfteren gab, nicht nur in dezi­diert rechts­las­ti­gen Zeit­schrif­ten in Deutsch­land, son­dern lei­der auch in der „Welt­wo­che“.”
  • Home­land ist ras­sis­tisch”: Graf­fi­tikünst­ler jubeln “Home­land” kri­ti­sche Bot­schaf­ten unter – Medien – Tages­spie­gel So wenig wie sich die Seri­en­ma­cher in „Home­land“ aus Sicht ihrer Kri­ti­ker um eine dif­fe­ren­zierte Dar­stel­lung bemü­hen, so wenig küm­mern sie sich anschei­nend eben auch um das, was in ara­bi­scher Schrift auf ihrem Set steht.
  • VDS: Vor­satz­da­ten­spei­che­rung | ZEIT ONLINE “Konnte man sich 2007 noch mit Unwis­sen­heit, einer ande­ren Bewer­tung der Situa­tion oder der Hoff­nung auf Daten­si­cher­heit her­aus­re­den, ist das Votum für die Vor­rats­da­ten­spei­che­rung heute eine Tat mit Vor­satz. Kein Befür­wor­ter kann sich her­aus­re­den. Es liegt alles auf dem Tisch: die Wir­kungs­lo­sig­keit, die Risi­ken, die Grund­rechts­ein­griffe, die Miss­brauchs­an­fäl­lig­keit und die vie­len Kri­tik­punkte unse­rer obers­ten Gerichte. ”
  • Lage in der Schweiz vor Par­la­ments­wah­len 2015 trost­los Lukas Bär­fuss: “Vor den Par­la­ments­wah­len scheint die Lage so klar wie trost­los: Das Land ist auf dem fal­schen, rech­ten Weg. Mit der Kul­tur geht es bergab und mit den Medien auch.”

Lesezeichen vom 15. Oktober 2015

Lesezeichen vom 14. Oktober 2015

Lesezeichen von heute

Christian Steiffen – Ein Glück (live im Rosenhof)

Lesezeichen vom 12. Oktober 2015

Back to the Future 4

And don’t miss: Jaws 19 as announ­ced in Back to the Future II.

Lesezeichen vom 12. Oktober 2015

Lesezeichen von heute
  • Why I Unfol­lo­wed You on Ins­ta­gram — Medium “The next plat­form that scrat­ches this itch will be an Inte­rest Feed. It knows what we like. It brings us the best of the Inter­net based on what we like. Strai­ght kil­ler no fil­ler. It doesn’t exist yet.”
  • Die Woche: Wie geht es uns, Herr Küp­pers­busch? – taz.de “Ale­xi­je­witschs Methode, aus „oral his­tory“ eigene, künst­le­ri­sche Texte zu mon­tie­ren, ist unge­fähr so lite­ra­risch wie die von Wal­ter Kem­pow­ski. Der musste sich auch den glei­chen Diss anhö­ren, brachte sich jedoch vor dem Nobel­preis im Jen­seits in Sicher­heit.”
  • Don’t let the Nobel prize fool you. Eco­no­mics is not a sci­ence Joris Luy­en­dijk: “A Nobel prize in eco­no­mics implies that the human world ope­ra­tes much like the phy­si­cal world: that it can be descri­bed and unders­tood in neu­tral terms, and that it lends its­elf to model­ling, like che­mi­cal reac­tions or the move­ment of the stars. It crea­tes the impres­sion that eco­no­mists are not in the busi­ness of con­struc­ting inher­ently imper­fect theo­ries, but of dis­co­ver­ing time­l­ess truths.”
Februar 2016
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