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Artikel-Schlagworte: „digiges“

Guten Morgen

Morgenkaffee

Irgend­wie etwas ver­spätet, aber tre­ff­sicher haut auch noch ein­mal Don Alphonso auf die Dig­i­tale Gesellschaft ein:

Mit etwas Abstand betra­chtet frage ich mich schon, wie dieser des­o­late Haufen mit seinen Ansprüchen — ihr unter­stützt, wir entschei­den — ern­sthaft geglaubt hat, irgen­deine Basis in der Szene zu haben. Und wie blind und abge­hoben diese Leute eigentlich sein müssen, mit diesem Müll nicht auf die Bremse zu treten und so tun, als wäre nichts passiert: Jede Inter­essensvertre­tung muss doch zumin­d­est irgend­wie zeigen, dass sie wenig­stens die Leute ver­steht, die sie vertreten will. Und dann die öffentliche Selb­st­darstel­lung dieses Ladens der Amateurlobbyisten.

Auch wegen interner Quere­len hat die FDP in Bre­men an Boden ver­loren: Die Welt sieht in ihr nun schon eine außer­par­la­men­tarische Oppo­si­tion.

Beim Früh­stück bei Ste­fanie disku­tiert man über die Ver­wen­dung gebrauchter Super­mark­t­tüten im Supermarkt:

Und während ich mir die Frage stelle: Wie hoch kommt denn noch eine 2,6%-Partei ohne Pro­fil? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

Beckedahls Antwort auf die Kritiker der Digitalen Gesellschaft

In der Berliner Zeitung und als Kopie auch unter der Frank­furter Rund­schau wurde ein Inter­view mit Markus Beckedahl zur Kri­tik an dem von ihm vorgestell­ten Verein Dig­i­tale Gesellschaft veröf­fentlicht. In diesem Inter­view antwortet Beckedahl den Kri­tik­ern der Vereinsvorstellung.

Größ­ten­teils ist das, was Beckedahl da sagt, nur Blabla: Der Lobo sei nicht von Anfang an mit im Boot gewe­sen und habe

mit dem Verein rel­a­tiv wenig zu tun.

was immer das heißen soll. Richtig lustig wird es dann aber mit Beckedahls Seit­en­hieb auf Robin Meyer-Lucht:

Bei Robin Meyer-Lucht wusste ich vor allem nicht, ob er aus Sicht seiner Verlagsberater-Tätigkeit oder als E-Plus-Lobbyist gegen die Idee schießt, dass mal jemand Nutzer­in­ter­essen, die in der Regel diame­tral zu den Inter­essen von Robin Meyer-Luchts Auf­tragge­bern ste­hen, in Form einer in Zukunft vielle­icht schlagkräfti­gen Organ­i­sa­tion vertreten möchte.

Wobei man nicht ver­schweigen sollte, dass der Fragesteller Marin Majica hier alles andere als kri­tisch jour­nal­is­tisch agiert, denn dieser Antwort ging fol­gen­der Satz voraus:

Robin Meyer-Lucht vom bekan­nten Blog Carta.info wirkte fast schon belei­digt, dass er nicht dabei ist.

Also weder Fragesteller noch Befragter gehen von einer sach­lich berechtigten Kri­tik Meyer-Luchts am Verein Dig­i­tale Gesellschaft aus.

Zum besseren Ver­ständ­nis: Auf dem von Meyer-Lucht dem als offener Diskus­sion­splat­tform einst vorgestell­ten Blog carta.info waren kurz nach Vorstel­lung des Vere­ins Dig­i­tale Gesellschaft drei gegen diese Ini­tia­tive gerichtete Artikel erschienen. Ich hatte das hier kri­tisiert, was — um es der Voll­ständigkeit hal­ber anzugeben — von @netzpolitik retweetet wurde.

Zumin­d­est sieht man aus dem bisher Vorge­fal­l­enen, dass Beckedahl in der kom­fort­ableren Lage ist, in Zeitungsin­ter­views gegen seine Kri­tiker vorzuge­hen, während die dies nur in eige­nen Blogs machen kön­nen. Überzeu­gend ist dies aber nicht: Weder ist es ein­leuch­t­end, dass die dünne FAQ-Seite des Vere­ins die Kri­tiker besän­ftigt hätte, noch dass es wün­schenswert sei, dass Sascha Lobo mit seiner Kri­tik an dessen Kritikern

vie­len ins Gewis­sen geredet

habe. Dazu ist schlicht zu wenig Inhalt in dem, was Lobo sagt. Man muss aber schließlich auch nicht Inhalte ern­sthaft vertreten, um bei Anne Will zu lan­den, son­dern plaka­tive Sätze raus­pusten. Eine Kri­tik, die besagt, dass Sach­poli­tik schlecht dargestellt wird, bliebe somit unangetastet.

Ich halte auch her­zlich wenig vom Ausspruch Fefes, dass man den Verein Dig­i­tale Gesellschaft nicht weiter kri­tisieren solle, weil sich da Leute engagieren. Sofern Kri­tik berechtigt ist, darf man das weit­er­hin gerne tun. Das sagt Fefe irgend­wie auch, wenn er schreibt, dass man den Verein nach seinen Taten beurteilen soll. Wenn der Verein in Per­son von Beckedahl den Anfang mit einem Lobby-Bashing von Meyer-Lucht und seinem Blog macht, ist das irgend­wie befremdlich, so ver­ständlich es ist.

Was ich noch sagen wollte zum… Bashing der Digitalen Gesellschaft durch Carta.info

Ich wollte nichts drüber schreiben, wirk­lich nicht. Aber so langsam sollte man wohl selbst als Nichtzus­tim­mender dieser Ini­tia­tive der Ini­ti­ta­tive Rück­endeck­ung geben. Was ist über­haupt auf der re:publica passiert, dass da ger­ade in der Blog­ger­land­schaft ein solcher Sturm vorherrscht?

In Per­son von Markus Beckedahl ist ein etwas geheimniskrämerisches Pro­jekt in der Eröff­nungsver­anstal­tung der re:publica vorgestellt wor­den, das einen Verein vor­sieht, der als eine Art Lob­by­gruppe die Inter­essen von Inter­net­nutzern gegenüber anderen Lob­by­grup­pen vertreten möchte. Dahin­ter steht wohl eine gewisse Ent­täuschung über Parteipoli­tik, so wie sie derzeit in Deutsch­land vorherrscht. Die würde ich auch teilen. Hier ist also die Frage aufgestellt: Gibt es eine Alter­na­tive zu herkömm­licher Parteipoli­tik? Die Antwort aus Rich­tung netzpolitik.org ist, dass eine der­ar­tige Lob­b­yarbeit für einzelne The­matiken sin­nvoll ist, sofern für die Einze­lak­tio­nen eine gute Trans­parenz besteht.

Der erste Sturm der Kri­tik besagte, dass es doch eine Anmaßung sei, wenn man in Berlin wie auf einer Kaf­feefahrt auftrete und die Besucher der re:publica als repräsen­ta­tive Inter­net­ge­meinde anspreche und als solche unter den Dachver­band Dig­i­tale Gesellschaft unter­brin­gen wollte. Dass diese Kri­tik die Netzpolitik.org-er so über­rascht hat, zeugt nicht ger­ade von einer guten Vor­bere­itung auf das erwart­bare Feed­back von ange­sproch­enen Internetnutzern.

Aber ehrlich gesagt: Mehr passende Kri­tik ist da auch nicht. Man darf in Deutsch­land Vere­ine mit bes­timmten, abseg­nen­baren Zie­len und Namen grün­den. Und dafür darf man auch wer­ben. Auch auf den selb­stor­gan­isierten Ver­anstal­tun­gen. Man darf das so naiv machen, wie es in Berlin rüber gekom­men ist, sollte sich dann aber nicht über die belächel­nden Blicke wun­dern: Die Zuhörer ab einem gewis­sen kri­tis­chen Niveau kriegt man so nicht.

Aber diese aggres­sive Kam­pagne, wie sie carta.info ger­ade vom Stapel lässt, ist in ihrer derzeit­i­gen Form schon bemerkenswert:

Erst lässt man da unter dem Deck­man­tel der Diskus­sionsvielfalt dem CDU-MdB Peter Tauber Platz für eine Mei­n­ungsäußerung, die sach­lich klin­gen soll, aber let­zten Endes in ätzen­der Polemik ertrinkt:

Schon in den Sitzun­gen der Enquete-Kommission wurde deut­lich, dass die „Elite“ um Markus Beckedahl gar keine Lust hat, das eigentliche Ziel zu erre­ichen, näm­lich bre­ite gesellschaftliche Kreise für das Thema Net­zpoli­tik zu begeis­tern. Man kocht lieber ein eigenes Süp­pchen und hofft vielle­icht auf den einen oder anderen Talkshowauftritt.

Mei­n­ungsvielfalt ist gut und schön. Aber Carta.info instur­men­tal­isiert sich hier für rein­ste Dem­a­gogie. Weiter geht es dann mit Ste­fan Rosin­ski:

Da ist es wieder: das Vere­in­swe­sen, auf das sich „gene­sen“ so wun­der­bar reimt und in dem sich die Deutschen seit jeher ihren Staat im Staate eröff­nen kön­nen – allerd­ings als eine Form der Gemein­schafts­bil­dung, deren Regel­w­erk mit dem aggres­siven Roman­tizis­mus Carl Schmitts mehr zu tun hat als mit Hegels (der Gesellschaft abstrakt gegenüber­ste­hen­den) „Not– und Verstandesstaat“.

Toll. Herr Rosin­ski hat Hegel und Carl Schmitt gele­sen. Aber das Lesen hat bei Rosin­ski nur zu Name­drop­ping geführt. Man kann da oben auch von der Aggres­siv­ität der Tele­tub­bies gegen über der von Bernd, das Brot, reden. Da kommt der­selbe Sinn raus. Oder Rosin­ski möchte, dass man den mod­er­nen Staat an Hegel als Ideal ausrichtet.

Um es mit dem Sozi­olo­gen Dirk Baecker zu sagen: „Eine Kul­tur stellt Inter­pre­ta­tion­sspiel­räume zur Ver­fü­gung, ein Gedächt­nis der Gesellschaft mit Blick auf eine offene Zukunft.“ Dabei funk­tion­iert sie dur­chaus ges­pal­ten: Sie setzt ein­er­seits alle Prak­tiken der Gesellschaft kontin­gent (also rel­a­tiv) und ver­wis­cht gle­ichzeitig das Ange­bot durch kontin­gen­zkom­pen­sierende Werte. Wo dieses Gle­ichgewicht wankt, weil die Insis­tenz auf den Wertekanon steigt, schwinden die Spiel­räume, und aus der Kul­tur einer Gesellschaft wird die Uni­for­mität einer Gemeinschaft.

Ja, ich ärg­ere mich auch jeden Mor­gen nach dem Auf­ste­hen über dieses ver­wis­chte Ange­bot kon­ti­gen­zkom­pen­sieren­der Werte. Dann set­zte ich meine Prak­tiken wieder auf nicht-kontingent und dann geht’s wieder. Wer solche Sätze schreibt, der will nicht aufk­lären, nur auf dicke Hose machen. In diesem Fall eben mit aufge­blähter Wissenschaftlichkeitssimulation.

Robin Meyer-Lucht meint dann, so ein biss­chen kann man noch weiter auf der Bashing-Welle gegen die Dig­i­tale Gesellschaft Trit­tbrett fahren, und schreibt:

Pop­ulis­mus wäre noch das Ger­ing­ste, was man so einer Posi­tion vorhal­ten kön­nte. Sie ist auf fatale Weise blind dafür, dass es im poli­tis­chen Prozess nicht darum geht, allein die Nutzer­in­ter­essen zu max­imieren. Es geht darum das All­ge­mein­in­ter­esse zu max­imieren. Im All­ge­mein­in­ter­esse sind ziel­ge­naue und effiziente Regel­sys­teme, die gesellschaftliche Gesamt­wohlfahrt steigern, gesellschaftliche Ziele erre­ichen und dabei für einen Inter­esse­naus­gle­ich sor­gen. Die Inter­essen der Nutzer sind dabei ein wichtiger Fak­tor aber nicht der alleinige.

Fatal. WIR WERDEN ALLE STERBEN! Das, worüber Meyer-Lucht schreibt, ist der plumpe Util­i­taris­mus, und der herrscht ja ger­ade nicht vor in Deutsch­land. Daneben zeigt sich Meyer-Lucht unfähig genau das her­auszuheben, was er eigentlich sagen möchte: Denn wieso ist denn das All­ge­mein­in­ter­esse nicht das Nutzer­in­ter­esse? So wie er da steht, ist der Satz hohl.

Aber okay, immer­hin lachen kon­nte man zum Schluß des Artikels:

An der­ar­tiger Kom­plex­ität von gesellschaftlichen Regelungssys­te­men aber scheint die “Dig­i­tale Gesellschaft” kaum inter­essiert. Sie macht lieber die Inter­essen anderer lächer­lich (“Wirtschaft­slob­by­is­ten”) und insze­niert sich als Sprachrohr. Das ARD-Nachtmagazin geht dem fataler­weise auch noch auf den Leim.

Fatal. WIR WERDEN ALLE STERBEN! Dass Meyer-Lucht das für kom­plex hält, was er da geschrieben hat, finde ich den eigentlichen Brüller.

Nein, nein. Natür­lich wirkt der Auftrit dieses neuen Vere­ins etwas naiv. Wer sich aber über den Namen aufregt, sollte sich auch darüber aufre­gen, dass sich die FDP frei­heitlich nennt, ob wohl sie nur das für frei erk­lären, was sie gut finden. Man sollte aber zugeste­hen, dass bei Net­zpoli­tik als poli­tis­chem Thema die Latte ein gewisses Höhe schon erre­icht hat. Und bei Carta.info ist die Latte nur deswe­gen nicht geris­sen, weil man unter der Latte her gekrabbelt ist.

Was man zur Dig­i­talen Gesellschaft vielle­icht noch sagen sollte: Man muss mitein­beziehen, dass dieses Pro­jekt als kri­tis­che Reak­tion auf das So-sein der heuti­gen Poli­tik gese­hen wird. Daher wäre es also kein sin­nvoller Schritt, als Parteipoli­tiker dem aktuellen poli­tis­chen Sys­tem zu fol­gen, son­dern entweder sich gegen das Sys­tem zu stellen oder auf andere Weise poli­tisch zu agieren, sofern diese Weise poli­tisch legitim ist. Sin­nvolle Kri­tik an den Mach­ern der Dig­i­talen Gesellschaft sollte also entweder eine Vertei­di­gung des Parteien­sys­tems in Deutsch­land als poli­tis­chem Sys­tem sein oder die Ein­schätzung, man solle sich gegen dieses Sys­tem stellen.

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  • geschlossenegesellschaft.de — Kon­stan­tin Klein — Die Dig­i­talen Gesellschafter machen es mir näm­lich ger­ade nicht leicht, ihre Idee rest­los gut zu finden. Die Dig­i­tale Gesellschaft e.V. kön­nte (und soll vielle­icht) so etwas wie eine deutsche Aus­gabe der EFF sein (der als fördern­des Mit­glied anzuge­hören ich lange Jahre die Ehre hatte, bis meine Kred­itkarte ablief und keiner es merkte, dass die Beträge nicht mehr abge­bucht wer­den kon­nten). Sie will aber zunächst ein Verein mit weni­gen, näm­lich den Grün­dungsmit­gliedern mit Stimm­recht und vie­len frei­willi­gen Helfern und finanziellen Unter­stützern mit Zeit und Geld, aber ohne Stimm­recht sein.
Lesezeichen

  • Sil­vana Koch-Mehrins Dok­torar­beit: Warten und ban­gen — Tagesspiegel — Koch-Mehrin. Sie selbst schweigt zu allem, was zeigt, wie ernst sie es nimmt. Sie muss es auch, denn einer ihrer größten Feinde ist, wie bei Gut­ten­berg, der Neid anderer, gekop­pelt mit dem eige­nen Laster, ihn stetig anfachen zu müssen. Gut­ten­berg schmiss sich auf dem Times Square in Ange­ber­pose, Koch-Mehrin strahlte mit Schwanger­schafts­bauch aus der Illus­tri­erten. Schöne Haare, schöne Gesichter, schöne Töchter, glück­liche Ehen und Erfolg im Beruf, hier ein alter Adel­sti­tel, dort immer­hin ein Vor­name, der schillert – ins­ge­samt ein Glanz, den der gern aus­gestellte Dok­tor richtig zum Leuchten brin­gen sollte. Alles qual­i­fiziert dazu, den Häme­fak­tor hochzuschrauben, die Sit­u­a­tion der FDP tut ein Übriges. Nun wird sie warten und ban­gen. Gut­ten­berg hatte die Latte erst geris­sen, dann hochgelegt. Drunter durch kann keiner mehr.
  • Sam­melk­lage: “Ari­anna Huff­in­g­ton ist schlim­mer als jeder Bankman­ager” — SPIEGEL ONLINE — Der Pub­lizist Jonathan Tasini ist wütend: Für seine Artikel auf “Huff­in­g­ton Post” hat er nie Geld bekom­men, doch Ari­anna Huff­in­g­ton ver­di­ent Mil­lio­nen am Verkauf der Plat­tform. Tasini klagt und schimpft — Juris­ten hal­ten seine Erfol­gschan­cen für gering.
  • 25-Prozent-Ziel: Ex-IWF-Chefökonom zählt Ack­er­mann zu “gefährlich­sten Bankern” — SPIEGEL ONLINE — Der frühere IWF-Chefökonom Simon John­son hält Josef Ack­er­mann für “einen der gefährlich­sten Bankman­ager der Welt”. Sein berüchtigtes Ren­diteziel von 25 Prozent ermögliche allein der deutsche Steuerzahler — weil er not­falls für eine Pleite hafte.
  • Blog­gerkon­ferenz „re:publica“: Die Dig­i­tale Gesellschaft befragt das Inter­net — FAZ.NET
  • Fefes Blog — IKEA hat eine US-Fabrik gebaut. — Wer IKEA ein biss­chen ver­folgt hat, für den ist das erstaunlich, denn deren Rezept war immer, dass sie in den Niedriglohn-Ausbeuterländern fer­ti­gen lassen, damit es dann bei uns bil­lig ist. Als die Mauer noch da war, ließen die z.B. in der DDR fer­ti­gen. Später zogen sie dann weiter in den Osten. Immer dahin, wo die Arbeit­er­schutzge­setze möglichst schwach waren. Und die fer­ti­gen jetzt in den USA? Nun, der Wider­spruch lässt sich aufk­lären. Die haben ein­fach die Gesetze unter­sucht und fest­gestellt, dass es auch in den USA keinen nen­nenswerten Arbeit­er­schutzge­setze gibt, die sie von der sys­tem­a­tis­chen Aus­beu­tung der Arbeiter abzuhalten.
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