Linktipp: sofaschmöker.de.

Artikel-Schlagworte: „Dirk Bach“

Lesezeichen

Lesezeichen von heute

Lesezeichen

Lesezeichen von heute

  • Blog ohne Namen – Missver­ständ­nisse zum “geisti­gen Eigen­tum” in der Presse Ich selbst habe bis zum August dieses Jahres bei Han­dels­blatt Online als Technologie-Redakteur gear­beitet, wodurch ich die vom Han­dels­blatt geführte Kam­pagne “Mein Kopf gehört mir” aus näch­ster Nähe mit­bekom­men habe. Dabei ist mit aufge­fallen, dass diejeni­gen, die im Sinne der Ver­lage die Kam­pagne führten die Diskus­sion und grund­sät­zliche Kri­tik am Urhe­ber­recht in der dig­i­talen Welt weder kan­nten noch nachvol­lziehen kon­nten. Den Artikel zu der Kam­pagne habe ich damals in der Redak­tion­skon­ferenz scharf kri­tisiert, worauf Chefredak­teur Gabor Stein­gart mich bat, die Kri­tik schriftlich auszuführen. Das habe ich damals getan – ohne jede Reaktion.
  • Die Ver­wand­lung – BRIGITTE.de Zwei Men­schen unter­stützten ihn in den fol­gen­den Jahren: seine Lek­torin und Dirk Bach, der Komiker und Schaus­pieler, Fre­und seit 1994. Borowiak nennt ihn “Dicki”, wie er den Alko­hol “Alk” nennt. “Dicki Bach ist immer am Ball geblieben, auch wenn ich mich nicht gemeldet habe. Eines Abends kam er zu Besuch, und ich habe zu ihm gesagt: ‚Dicki, du musst jetzt sehr tapfer sein – so fange ich jeden Satz an, wenn irgend­was Schw­er­wiegen­des kommt -, ich bin Tran­si­d­en­tiker.’ Er hat mich angeguckt, und plöt­zlich hat er gelächelt, ein liebevolles Lächeln, ein Groschen-gefallen-Erleichterungslächeln. Wir hat­ten ja vorher schon ellen­lange Gespräche geführt über mich und mein Leben. Und er hat gesagt: ‚Also weißt du, Schatz, da hät­ten wir auch schon früher drauf kom­men kön­nen!’ So was gibt einem Kraft.”
  • Nachruf auf Dirk Bach: Und dann kommt der Tod – SPIEGEL ONLINE – Die Mem­oiren dieses trash­tauglichen Kün­stlers hätte man gern gelesen.
  • Kön­nen Bots weinen? Trauer im Inter­net – nie­mand hat das Recht, die Trauer eines anderen zu verurteilen, ihm zu unter­sagen, jeman­den zu ver­mis­sen, obwohl er ihn nicht kannte
  • W&V: Kalkofe: “Beim Bratmaxe-Song kön­nte ich ver­ste­hen, wenn jemand zum Mörder wird“ – Zweit­ens sollte wieder klar sein, dass auf einem Sender das Pro­gramm die Haupt­sache ist und die Wer­bung der Gast, nicht umgekehrt. Wer­bung wird immer auf­dringlicher und ver­saut durch immer neue Präsen­z­for­men mehr und mehr den Spaß am Fernsehen
  • W&V: Wie die “Zeit” auf dem Geschichts-Boulevard aus­rutscht – Das Prob­lem ist nicht, dass sich die “Zeit” mit abstrusen Ver­schwörungs­the­o­rien beschäftigt. Ver­schwörungs­the­o­rien kön­nen sehr lehrre­ich sein, wenn man die Mech­a­nis­men dahin­ter analysiert. Das Prob­lem ist, dass die “Zeit” eine abstruse Ver­schwörungs­the­o­rie ver­bre­itet, ohne sie zu hinterfragen.
Kein Pardon — Das Musical

Man kommt ja zu nichts mehr dieser Tage. Ich wollte noch erzählen, dass wirim Düs­sel­dor­fer Capi­tol Hape Ker­kel­ings Musical-Version von Kein Par­don angeschaut haben. Wer die Gele­gen­heit hat, kann sich das ruhig antun.
Denn für ein neues Musi­cal ist das Stück sehr sym­pa­thisch. Ich habe mich keine Sekunde während der Vorstel­lung gelang­weilt und das trotz ein paar Nick­e­ligkeiten. Mich hat eigentlich kein Sänger son­der­lich begeis­tert, das hat mich ver­wun­dert. Ich habe in wesentlich kleineren Pro­duk­tio­nen schon bessere Stim­men gehört. Enrico de Pieri als Haupt­darsteller ragt sogar noch etwas her­aus: Er kommt nahe an die im Film von Hape Ker­kel­ing gespielte Haup­trolle ran, weiß daneben stimm­lich einen Ein­druck zu hin­ter­lassen. Die anderen Stim­men und die Hand­lung hat man schnell vergessen.

Dirk Bach hat eine unglaubliche Büh­nen­präsenz, ihm fliegen die Sym­pa­thien des Pub­likums ger­adezu ent­ge­gen, dabei nimmt man ihm den abge­halfterten Show­mas­ter, wun­der­bar im Orig­i­nal von Heinz Schenk gespielt, irgend­wie nicht ab. Aber so ist das mit allen Rollen: Sie hinken den Darstel­lun­gen im Film hin­ter­her, keine kann den Schat­ten abw­er­fen. Die Beset­zung Wolf­gang Trepp­n­ers als Opa habe ich gar nicht ver­standen. Im Musi­cal ist der Opa weder so kautzig wie Dirk Dautzen­berg im Orig­i­nal, noch stim­mich beein­druck­end. Die Frauen­rollen spie­len lei­der keine son­der­liche Rolle.

Den­noch: Unter­hal­tung, die in Deutsch­land ihres­gle­ichen sucht. Keine Frage.

Oktober 2014
Mo Di Mi Do Fr Sa So
« Sep    
 12345
6789101112
13141516171819
20212223242526
2728293031  
Vor 5 Jahren